Hallo!
Endlich ist die nächste Folge da! Für diejenigen die den Podcast nicht aboniert haben und es auch nicht wollen, existieren hier wieder zwei Optionen:
hier herunterladen
oder hier abspielen
Viel Spaß!
Februar 28, 2008 um 6:16 (Podcasts)
Hallo!
Endlich ist die nächste Folge da! Für diejenigen die den Podcast nicht aboniert haben und es auch nicht wollen, existieren hier wieder zwei Optionen:
hier herunterladen
oder hier abspielen
Viel Spaß!
Februar 27, 2008 um 3:50 (Abenteuer, Das namenlose Böse)
Eleisa Thorn war eine Menschenfrau von normalem aussehen und und nicht besonders kräftiger Statur, aber sie war intelligent und gerecht, weshalb sie auch einiges an Ansehen genoss. Sie führte ihre Geschäfte mit eiserner Faust, durchdacht, und duldete keine Insubordination.
Sie schritt im Zimmer auf und ab während sie auf Nachricht ihrer Leute wartete. War es endlich vorbei mit diesem Angeber Damored? Dieser Idiot hatte sich das ganze alleine zuzuschreiben. Wenn Ra´zul und Sissslak erfolgreich gewesen waren, dann hatte sie mit diesem Taugenichts keine Sorgen mehr.
Es klopfte an der Tür. – „Ja?“ – „Herrin, es ist erledigt.“ Sie nickte, und nachdem der Söldner die Tür wieder geschlossen hatte, setzte sie sich zufrieden in ihren Sessel.
Nach einigen Tagen kamen noch einige andere von den ehemaligen Söldnern von Damored zu ihr um sie um eine Stelle zu bitten, da waren eine Goldelfe, ein Minotaurus, ein Gnom und ein Mensch. Sie hatten scheinbar vorher schon mit Sissslak und Ra´zul zusammengearbeitet. Es würde sich zeigen ob sie was taugten, sie hatte auch gleich die richtige Aufgabe für sie.
„Wo sagtest du nochmal sollen diese verflixten Eulen sein?“ – der Minotaurus war etwas ungeduldig; seit Stunden rannten sie durch diesen blöden Wald. Man hatte ihnen gesagt dass sie hier die Eulen und ihr Nest finden würde, aber wo waren diese Vögel? – „Woher soll ich das wissen?“ – meinte Ra´zul genervt. – „Die müssen irgendwo in dieser Gegend des Waldes sein, da es Rieseneulen sind werden sie wohl kaum zu übersehen sein.“
Er hatte recht, bald entdeckten sie die riesigen hoch oben in einem Baum auf ihrem Nest schlafen.
Sie überlegten sich, dass es am günstigsten wäre, wenn sie die Eulen irgendwie mit einem seil so verhindern, dass sie ungestört an die Eier kommen, also versuchten sie mit vereinten Kräften ein Seil als lasso zu präparieren welches Kudd dann oben um die Eule schlingen sollte. Als Kudd in Position war hörten sie eine Stimme aus dem Wald – „Lasst die Tiere und diesen Wald in Ruhe und geht!“ Verdutzt schauten sie sich an, sie dachten ja garnicht daran mit leeren Händen zurückzukehren, also versuchten sie die Ursache der Stimme auszumachen.
Die Eule, die nur so getan hatte, als ob sie schliefe, hackte nach Kudd, so dass dieser vom Baum viel, und wer auch immer hinter der Stimme aus dem Wald steckte, hatte auch angefangen zu handeln. Um den Baum herum wuchs eine Dornenhecke die Kudd so umschlang dass dieser sich nur äusserst verletzt von ihr trennen konnte. Währenddessen hatten die anderen sich in richtung Stimme bewegt und konnten eine Frau ausmachen.
Ehe sie es sich versahen waren sie von Wölfen umringt und mussten um ihr leben kämpfen. Ra´zul und Laila versuchten, jeder von einer anderen Seite, an die Frau heranzukommen um sie zu eliminieren, doch vielen ihre Kameraden bereits wie die Fliegen und Laila selber wurde von einer komischen holzigen kleinen Kreatur angegriffen, die ihr schwer zusetzte. Noch einen Pfeil schoss sie ab, dann wurde sie ein letztes mal getroffen und sank sofort tot zu Boden. Ra´zul nahm dies mit genugtuung zur Kentniss und traf die Waldfrau mit einem gezielten Schuss. Diese sank ebenfalls zu boden und verschwand. Damit war der Kampf vorerst beendet.
Inzwischen hatte Kudd, der sich scheibar die ganze Zeit eher im hintergrund gehalten hatte, um die verletzen gekümmert, heisst, er hatte Sissslak den Trank den er bei ihm gefunden hatte eingeflösst.
Nun gingen sie alle zu Laila, nachdem sie ihren Tod überprüft hatten nahmen sie sie buchstäblich auseinander, bzw. der Minotaurus und der Hexenmeister taten dies. Gaan nahm sich ihren Kopf um daraus einen Schrumpfkopf zu machen und Baruun fand verwendung in einigen Innereien die er zur Zauberverstärkung verwenden konnte. Ihre Gegenstände nahmen sie selbstverständlich auch mit. Darunter befanden sich, wie Ra´zul feststellen musste, einige gut präparierte Pfeile, vermutlich mit starkem Gift, denn sie waren sorgsam eingewickelt. Ob er das Ziel dieser Pfeile hatte sein sollen?
Das war nun egal, denn er war endlich diese hochnäsige Goldelfe los…
Nun mussten sie erstmal in die Stadt zurückkehren, denn sie waren zu wenige und zu verletzt um jetzt noch gegen die Eulen zu kämpfen und diese Frau, vermutlich eine Nymphe, würde vielleicht auch wieder auftauchen. Sie mussten sich entsprechend vorbereiten.
Februar 26, 2008 um 12:41 (Abenteuer, Das namenlose Böse)
Eines Abends, als sie in den Gemeinschaftsräumen waren, gab es vorne am Eingang zu dem Komplex einen großen Tumult.
Laila und Kudd, die sich gerade mit dem „Neuen“ unterhielten sahen auf. Auch der sogenannte „Neue“, der eigentlich ebenfalls schon eine Weile für Damored arbeitet und ein Minotaurus von stattlicher Größe war, blickte in richtung Ausgang. Irgendwas ging da vor sich…
Plötzlich ging alles ganz schnell, die Türen flogen auf und sie wurden offensichtlich angegriffen, jedenfalls erklangen um sie herum Geräusche von Kampf. Gaan, der Minotaurus, ergriff sofort seine riesige Axt und schtürmte in den anliegenden Raum in dem Sissslak bereits mitten im Kampf war.
Laila und Kudd gingen zu der anderen Tür die auf den Gang führte um zu sehen was los war; kaum streckten sie ihren Kopf raus, flog ein Pfeil haarscharf daran vorbei; sie zuckten zurück. Ihnen genau gegenüber war die Tür zu dem Zimmer Damoreds. Kudd setzte mit einem Satz hinüber und drückte sich dort in den Rahmen um schutz vor den Pfeilen zu finden. Laila schoss ebenfalls mit ihrem Bogen in die Richtung aus der die Pfeile kamen, die dann nachliessen.
Sie ging den Gang hinunter um sehen wer die Angreifer waren. Als ihr einer begegnete, hob sie die Hände um zu zeigen dass sie nicht vor hatte sich ihnen entgegen zu setzen; der Mann schaute sie an und huschte vorbei. Laila wusste genau was sie jetzt tun würde, sie würde abwarten bis Damored gezwungen war seinen Raum zu verlassen und dann die Gelegenheit nutzen um ihm das Amulet abzunehmen, was man ihr aufgetragen hatte zu beschaffen.
Ra´zul huschte vom Eingang des Komplexes weg in eine Seitenstrasse, das hatte alles geklappt wie geschmiert, nur musste er jetzt erstmal verschwinden bis die Leute von Eleisa fertig waren und Damored keine Rache mehr an ihm nehmen konnte. Zufrieden mit sich selbst verschwand er in den Schatten der Häuser.
Auch Sissslak war mit sich zufrieden, alles hatte gut geklappt und die anderen hatten nicht einmal wahrgenommen dass er nicht die Angreifer sondern die eigenen Leute bekämpft hatte, aber scheinbar hatten sich Laila und Kudd auch nicht gerade verausgabt, nur der Minotaurus hatte loyal gekämpft und vielleicht der kleine Hexenmeister…
Ein paar Tage später trafen sich Gaan, Kudd, Laila und Baruun. – „Der Drow, und Sisslak waren die Verräter“- verkündete Laila. – „Aber wir haben jetzt keinen Auftraggeber mehr…“ – „Wir könnten ja bei denen anheuern die Damored angegriffen haben.“- merkte Kudd an. Die anderen nickten, das wäre wohl das beste…
Februar 26, 2008 um 12:07 (Abenteuer, Das namenlose Böse)
Tags: drow, Echsenmensch, Goblin, Goldelfe, Hexenmeister, Kampf, Kanalisation, rakshasa, Zitiert
Nach dem sie den letzen Auftrag so erfolgreich durchgeführt hatten, wurden sie fest in die Dienste ihres Auftraggebers übernommen, mit festem Gehalt, Zugang zu den Personalräumen und geregelten Mahlzeiten; dafür erledigten sie aber auch enige kleinere Aufgaben. Eigentlich war es ganz friedlich, wenn nicht diese ständige Spannung zwischen Laila und Ra´zul gewesen wäre jedesmal wenn sie sich in einem Raum begegneten. Laila, Kudd, Ramas und Baruun liesen es sich gut gehen, Sissslak war überwiegend irgendwo wo er sich wohler fühle, und der Drow, na ja, wer weiss schon was mit dem Drow war, zum Glück sah Laila ihn nur selten.
Ein paar Tage vergingen noch bis sie wieder zu Ihrem Auftraggeber gerufen wurden, nun ja, und nun, anstatt das Leben zu geniessen standen sie in dieser stinkenden Kanalisation dessen Geruch man sicherlich nie wieder los wurde.
Laila seufzte, was zur Folge hatte, dass sie sich hektisch wieder ihr parfümiertes Taschentuch an die Nase drückte, dies war eine Zumutung!
Sie krabelten also durch diese Gänge, um irgeneinen Boten mit einer Kiste zu finden, die scheinbar wertvoll war. Von dem Boten würden sie sicherlich nichts mehr finden, mit Glück aber die Kiste. Sicherlich hatten irgendwelche Kobolde diesen unfähigen Mann überfallen, und nun würden sie dran glauben!! schon allein dafür das Laila hier durch diesen Dreck gehen musste…
Nach einer Weile sahen sie Licht und hörten Stimmen hinter einer Biegung in einem Gang der rechts von dem in dem sie waren, abzweigte. „Wir sollten nachsehen“ – Sagte Ramas. Die Gesichter die ihn anblickten zeigten gleichgültigkeit, scheinbar waren sie nicht ganz seiner Meinung. – „Dann gehe ich eben alleine und ihr wartet hier“. Er verschwand im Gang.
Nach dem er um die Ecke war, hörte man das wahrscheinlich einige Kobolde anfingen etwas lauter irgendein Zeugs zu brabbeln, dann hörte man einige Schreie, kurz Stille und dann noch einen schmerzerfüllten Schrei von Ramas, gefolgt von Keuchen. Sie Gefähren schüttelten den Kopf. – „Hm.. vielleicht sollte ich nachsehen was er angestellt hat“ – meinte Laila. Sie verschwand ebenfalls hinter der Biegung. Dort fand sie zwei tote Kobolde vor, anscheinend von irgendeinem Zauber Ramas verbrannt, und Ramas selber mit dem Bein in einer Bärenfalle. – „Dich kann man auch nicht alleine lassen…“ – meinte sie dazu nur. – „Halt still, ich hol dich raus“.
Leider hatte sie wohl heute nicht ihren besten Tag erwischt, wen wunderts, bei diesem Gestank konnte man sich kaum konzentrieren…, jedenfalls hebelte sie die Falle auf, jedoch entglitt sie ihr und schnappte wieder zu. Ramas schrie dass es durch Mark und Bein ging. – „Das hast du mit Absicht gemacht!!!“ – „Ups! Ich probiers nochmal“. Diesmal schaffte sie es, aber Ramas Bein sah übel zugerichtet aus.
Nach einer Weile fanden sie einen Durchbruch ein einer der Wände der Kanalisation und fanden ein Koboldlager vor. Es lagen viele Säcke gehäuft rum, allermöglicher Trödel und mehrere Kisten. Doch plötzlich hörten sie ein Geheule direkt hinter ihnen, und ehe sie es sich versahen waren sie umzingelt von Kobolden! Jeder versuchte sich irgendwie in Deckung zu bringen, denn bei den Kobolden war ein Schamane der mit Donnersteinen nach ihnen warf.
Es flogen Pfeile und Steine und es schellte Metall auf Metall, jeder versuchte so gut es ging sich zu verteidigen und vor allem möglichst schnell diesen Schamanen auszuschalten. Dies gelang ihnen dann auch endlich und nach und nach vielen die Kobolde.
Nach dem Kampf sah Ra´zul sich um, unter anderem in der Hoffnung Laila hätte es erwischt, aber leider war sie nur verletzt und auch Sisslak und Kudd, sowie Baruun standen noch. Nur Ramas hatte scheinbar die volle Wucht eines Donnersteins abbekommen, und da er sowieso schon verletzt gewesen war, war er nun tot. Nach dem sie dies festgestellt hatten und auch die gesuchte Kiste gefunden hatten, steckten sie alles was zu gebrauchen war ein, einschliesslich den Sachen von Ramas und verliessen dieses stinkende Loch wieder.
Februar 21, 2008 um 8:00 (Abenteuer, Das namenlose Böse)
Kudd und Laila taten so als ob sie dort zufällig vorbeischlenderten und dieses Prachtwerk von Haus voller erstaunen bewunderten. So gelang es Ihnen mit der am Tor aufgestellten Wache ein Gespräch anzufangen.
„Wessen Haus ist dies?. Wahrlich ein sehr geschmackvoller Bau!“ – Laila lächelte die Wache an.
„Dies ist das Haus vom Händler Elmar Eichengrün. Was wollt Ihr?“ – Die Wache schien etwas misstrauisch. – „Och, ist reine Neugierde. Mit welchen Waren handelt er denn?“.
Während Laila versuchte möglichst viel Informationen aus der Wache herauszubekommen, sah sich Kudd das Haus und die sichtbaren Sicherheitsvorkehrungen etwas näher an. Von hier waren 2 Wachen sichtbar, die mit der sich Laila unterhielt und eine die scheinbar auf der anderen Seite des Gebäudes auf und ab ging Außerdem war eine hohe Mauer um das ganze Grundstück gezogen. Es schien aber hinten einen Eingang für Bedienstete zu geben, da Kudd sah, dass eine Magd, nach hinten hin, das Grundstück verließ.
Kudd und Laila gingen ihren weg weiter, Richtung Marktplatz.
„Die Wache konnte mir nicht wirklich viel sagen… Scheinbar ist aber der Herr des Hauses nicht in der Stadt und es sind nur seine Frau, die Kinder und eben die Bediensteten im Haus.“ – „Die Bewachung scheint nicht extrem stark zu sein“ – ergänzte Kudd. – „Hab nur eine andere Wache gesehen, und scheinbar haben die Bediensteten einen Schlüssel für ein hinteres Tor.“ – „Wir sollten das den anderen schon mal mitteilen, damit wir uns bei der Beobachtung auf die Angewohnheiten der Bediensteten und den Wachwechsel konzentrieren können.“
Kudd ging also in einem Bogen wieder Richtung Villa um die Stellung zu halten, während Laila die anderen aufsuchte um die Informationen mit ihnen zu teilen.
Sie beschlossen das ganze noch einige Tage zu beobachten. Außerdem sollte Laila sich mit der Frau des Händlers anfreunden um evtl. einfacher ins Haus zu gelangen.
Nach einiger Zeit schmiedeten sie einen Plan, einen recht einfachen Plan, damit nicht all zuviel schief gehen konnte.
Wenn sich Laila nun mit der Herrin des Hauses angefreundet hätte, wäre es ein leichtes für Sie immer wieder ins Haus zu gelangen. Unbeobachtet von den Wachen oder den Bediensteten. Das würde sicher nicht von jetzt auf gleich geschehen, aber sie hatten ja auch ein wenig Zeit.
So wartete Laila am nächsten Tag auf dem Marktplatz auf die Frau um mit ihr ins Gespräch zu kommen. Es dauerte eine Weile aber schließlich war sie im Blickfeld von Laila und sie begann ihr zu folgen. Die Frau schlenderte ganz gemächlich von einem Stand zum anderen und schaute sich allerlei Sachen an. Von Obst und Gemüse über kleinere Handwerkswaren und den Gaumenfreuden an einigen der Stände die Kuchen und Gebäck verkauften, welches oftmals frisch am Stand hergestellt wurde. An einem dieser Stände blieb sie länger stehen und bot damit die Gelegenheit für Laila. Sie trat neben sie und schaute sich selber kurz an welche Kuchen es dort gab.
„Entschuldigen Sie“, Laila drehte sich direkt zur Frau und zeigte Ihr ein bezauberndes Lächeln, “können Sie mir vielleicht einen kleinen Tipp geben, welche dieser Köstlichkeiten ich mir nicht entgehen lassen sollte?“ Erstaunt blickte sie zu Laila und ihre Augen wurden sogar ein Stück größer als sie sah das sie neben einer wunderschönen Goldelfe stand. Diese sah man nur sehr selten und dann musste man auch viel Glück haben. Denn Goldelfen reisten nicht so durch die Lande wie die anderen ihres Volkes. „Natürlich! Es wäre mir eine Freude und Ehre Ihnen hierbei behilflich zu sein.“ Diese Gelegenheit mit einer Goldelfe ins Gespräch zu kommen, wollte sie mit Sicherheit nicht verstreichen lassen.
„Ich heiße Laila.“, und schon streckte sie Ihr die Hand entgegen. „Rila. Es ist mit ein Vergnügen Ihre Bekanntschaft zu machen.“- „Ganz meinerseits. Was meinen sie Rila, ob wir uns diese kleinen Köstlichkeiten nicht zusammen schmecken lassen? Es gibt doch sicher hier irgendwo eine Möglichkeit um sich gemütlich nieder zulassen. Ich kenn mich hier leider in der Stadt noch nicht so gut aus.“- „Leider sind die Örtlichkeiten hier in den Strassen nicht so gut dazu geeignet. Sie können aber mich aber gerne zu meinem Anwesen begleiten. Das bietet die perfekte Umgebung dafür.“ -„Sehr gerne.“ Das ging ja einfacher als gedacht, ging es Laila durch den Kopf. Wer hätte denn ahnen können das die so schnell darauf anspringt.
Nachdem die beiden Frauen dann noch einen weiteren kleinen Kuchen gekauft hatten verließen sie den sehr zufriedenen Händler. Sie schlenderten langsam in Richtung des Anwesens von Rila und verbrachten den Weg dorthin mit ihrer Unterhaltung. Rila war wirklich sehr angetan von der Goldelfe. Wenn sie das Ihren ganzen Freundinnen erzählen kann, werden diese sie beneiden. Umso erfreulicher auch noch das sie in Begleitung dieser zu Ihrem Anwesen unterwegs waren. Das würde sicherlich sehr interessant werden, an den Weißheiten Lailas teilhaben zu können. Wer weiß wie viel sie schon gesehen und erlebt hatte.
An der Villa angekommen, gingen sie direkt an der Wache vorbei. Der schaute zwar ein wenig verdutzt als er Laila wieder erkannte, sagte aber nix. So gingen die beiden den mit hellen Kies auslegten Weg entlang. Vorbei an gepflegten Bäumchen und Sträuchern die wohl immer wieder die liebevolle Hand eines Gärtners zu spüren bekommen. Alles war an seinem Platz und nichts dem Zufall überlassen. In einem der hinteren Bereiche des Gartens konnte man eine Gartenlaube durch die Bäume schimmern sehen. Im Frühling und Sommer sicher ein Genuss dort zu sitzen und zu entspannen.
Kaum an der doppelflügeligen Tür des Hauses angekommen wurde diese auch schon von einem Menschen geöffnet der sich höflich verbeugte und die beiden Frauen einließ.
To be continued…
Februar 4, 2008 um 9:27 (Das namenlose Böse, NSC)
Volk: Mensch
Alter: zirka 34
Klasse: Magier
Level: mindestens 15
Gesinnung: rechtsachaffen – böse
Die Gruppe begegnete diesem seltsamen, geheimnisvollen Magier bisher nur einmal im Tempel der Shar in Voonlar. Eine Aura der Macht umgibt ihn und seine Pläne liegen noch im Dunkel. Bisher weiss man nur dass er irgendwo aus der Anaurochwüste kommt und relativ regelmässig nach Voonlar reist um dort irgendetwas vorzubereiten. Auch erzählt man sich, dass er kein Mensch sei und schon jahrtausende alt ist.
Das Portal im Kellergewölbe des Tempels der Shar wurde von ihm erschaffen und war ein Geschenk an den Tempel. Die Zerstörung des Portals durch Razul hat ihn etwas aufgerüttelt und man hört, dass er nach einem einzelnen Drow fahnden lässt.
Nach längerer Suche haben die Diener von Eleisa Thorn ihn aufgespürt und konnten eine Verbindung zu den Shade erkennen, was Rafiki zu einem gefährlichen Gegener macht. Nun sucht er Eleisa Thron zuvernichten.
Februar 3, 2008 um 8:01 (Das namenlose Böse, Gallerie)
Tags: d&d, drow, Echsenmensch, Gaan, Quasit, rakshasa, rollenspiel, Sisslak, succubus, Thora
Auf diesen Bildern ist die aktuelle Konstellation der „Gruppe“ zu sehen. Allerdings ohne den Drow weil der gerade nicht dabei war. Beim nächsten mal gibt es dann nochmal Fotos wo er dann mit drauf ist.
Also als erstes ein Gruppenfoto auf dem Gaan der Minotaurus, Kudd der Rakshasa, Xirx der Quasit, Sisslak der Echsenmensch und Thora in ihrer menschlichen Gestalt zu sehen sind.
Hier posieren sie gerade ganz herrlich nach dem sie erfolgreich die Ehrenstätte eines Zwergenkriegers ausgenommen haben. Das ihnen, sobald sie diesen Ort verlassen hatten alles wieder abgenommen wurde, darüber wollen wir nicht reden…
Und dass sie um an das Grab des Zwerges ranzukommen gegen eine untote version einer Chimäre kämpfen mussten,
wollen wir auch vergessen und niemandem die Schuld daran geben, dass nicht nur die von den Übeltätern verlangte Axt sonder alles was wir auf diesem Weg erbeutet hatten, weg war. Nun ja, hier erstmal ein Bild von unserem Kampf gegen diese seltsame Chimäre.
Sehr possierlich sehen wir auch den Beholdern gegenüber aus, denen wir (dem Schicksal sei dank)
nur eine Nachricht überbringen sollten und es tatsächlich überlebt haben, obwohl unsere Auftraggeberin wohl mit der Antwort des Beholdermeisters nicht sonderlicht zufrieden war. Was natürlich garnichts damit zu tun hat das Thora die Beholder erst mistrauisch gemacht hat, aber das weiss Eleisa zum Glück nicht…