Die Reise durch die Ebenen, Die elysischen Felder

Die Landschaft am Ufer ist schöner noch als in Arborea. Die Farben, Düfte und Geräusche die zu den an Deck stehenden vordringen sind intensiver als alles was sie je erlebt haben. In der Ferne kann man eine Felseninsel mit einer leuchtenden Aure sehen, dort scheint der Sitz des Lebens selbst zu sein.

Lord Thanos schickt auch hier wieder Expeditionen aus um eine weitere Tonscherbe zu finden, diesmal soll sie sich im Schloss der Feenkönigin Lumidia befinden. So brechen die blauen Falken auf.

Nach einigen Stunden sieht Harlequin Rauch am Horizont, schnell fliegen die Helden dorthin. Am Ziel finden sie ein Dorf mit zwei brennenden Häusern vor. Schnell reihen sich die Helden in die Eimerkette bzw. es werden Zauber gegen das Voranschreiten des Feuers gewirkt. Von den gebeutelten Leuten erfahren sie, das auch noch drei Kinder aus dem Dorf verschwunden sind. Faine bietet sofort an, nach den Kindern zu suchen.

Nach stundenlangem Suchen werden die Helden fündig und die Kinder, die nur einen Scherz im Sinne hatten werden zurück ins Dorf gebracht. Dort erfahren sie, dass alle fremdem so getestet werden und dass es hier im Elysium nichts Böses und keine Katastrophen gibt.

Aber nun dürfen ihnen die Einwohner auch helfen und so werden sie zur Grenze des Reiches der Feenkönigin gebracht. Die Landschaft ist malerisch, wundervolle Riesenblumen und weichstes Moos wachsen hier und laden zum Verweilen ein. Überall sind bunte Schmetterlinge und prächige Vögel sehen. Die Luft ist erfüllt vom Gesang der Vögel und dem Summen der Insekten.

So kommen sie schliesslich zu einem Feendorf, das ganz klein mitten auf einer Blumenwiese liegt. Dort fragen sie die Feen nach dem Schloss und werden kurzerhand zu einer Audienz bei der Königin gebracht. Feenkönigin Lumidia ist ganz und gar nicht damit einverstanden, dass man die Scherbe auch nur ausleiht, sie wurde ihr zur Verwahrung gegeben und sie nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. So müssen die Falken wieder zum Dorf zurück.

Dort werden Pläne geschmiedet und schliesslich wird ein von Ragner entdeckter Geheingang genutzt um in das Innere des Schlosses vorzudringen. Im Schloss weichen sie vielen seltsamen Fallen (die allesamt eher gefangennehmen als Schaden anzurichten) und gelangen in ein Zimmer mit einem runden Tisch auf dem Blumen verteilt sind. Einige der Helden nehmen eine oder zwei Blumen mit. Dann erreichen sie einen Lichtduchfluteten Raum in dem eine Blütenkrone schwebt.
Schnell wird auch hier Ragnar fündig und öffnet einen Geheimgang der in die Schatzkammer führt. Unter dem strengen Blick von Faine durchsuchen die Helden die Schatkammer, ohne die Scherbe zu finden und ohne einen einzigen Edelstein einzustecken.

Nun gehen sie zurück in einen vorherigen Raum in dem diverse Dinge stehen, nach langem Überlegen kommt Harlquin dahinter, dass man sich mit dem einen Staub verkleinern und mit einem Gegenmittel vergrössern kann. Nachdem der Elf nochmals in den Raum mit der Krone gegangen ist und diese berührt, löst er den Alarm aus.

Von überall her hört man die Flügel der Feen. Da keine Wahl bleibt verkleinern sie die Helden und sehen nun in dem einen Blumenkübel einem Pilzkreis, der magisch zu sein scheint. Sie erklimmen den Topf und als sie im Kreis stehen erscheint eine Brücke zu einem anderen Pilzkreis der in einem Raum hinter der Wand steht. Die Falken können auf diesem Weg einfach durhc die Wand gehen. Im anderen Raum benutzen sie das Gegenmittel um wieder gross zu werden.

Der Raum ist von Ranken umschlungen und es gibt sowohl die Tonscherbe als auch ein kleines, unschuldiges Mädchen jeweils in einer Pflanzenmenbran eingeschlossen. Misstrauisch schaut Faine sich das kleine Mädchen an und erstarrt als sie eine Aura des dunkelsten Bösesen an ihr wahrnimmt. Nun machen sich alle an die Untersuchung der Membran um die Scherbe. Dabei erscheinen die Wächter: ein Engel und einige andere himmlische Truppen.

Sie machen den Falken klar, das sie die Scherbe mit ihrem Leben bewachen müssen und ihren Schwur nichtbrechen können. Aber sie wären bereit zu kämpfen und wären auch nicht nachtragend, da nur alle ihre Pflicht erfüllen. Faine will jedoch um keinen Preis einen Kampf und überzeugt einen der Sendboten des Himmels die anderen zu informieren um Lord Thanos Schiffe anzugreifen und so den Plan des Lichs zu vereiteln.

Stundenlang pasiert nichts, die Helden hoffen auf den Erfolg der Himmelstruppen. Plötzlich hören sie draussen Explosionen und Aufruhr. Und nach einigen Minuten zersplittert die Decke des Gewölbes und ein Golem greift nach der Scherbe und nimmt sie an sich. Draussen sehen die Helden die Verwüstung: Die Schicksalshammer hängt wie ein drohender Schatten über dem einst blühenden Tal und von ihr lösen sich Feuerbälle, Eiswinde, Blitze und Säurewellen die auf die Feen und ihr schönes Reich niederregnen udn alles verwüsten. In Pfützen voll ätzenden Schleims sind die Überreste einiger Wachen nur noch an den kleinen Hellerbarden zu erkennen und woanders stehen Tiere eingefroren auf einer von schnee bedeckten Wiese.

Und durch alles trampeln die Golems, zwölf an der Zahl, beinahe 10m gross zermalmen sie Blumen, Grass und Mauerwerk unter ihren Sohlen. Die Falken werden an Bord zitiert und Lord Thanos sagt zu ihnen: „Das kommt davon wenn ihr versucht gegen mich zu arbeiten. Fügt euch und es geschieht keine unnötige Gewalt. Lasst euch das nun eine Lehre sein.“

An dem Abend bricht Faine zusammen und weiss nicht ob sie recht gehandelt hat. Sie erbittet ein Zeichen von Lathander. Als sie am nächsten Morgen aufwacht findet sie eine Träne aus klarem Diamant und sie weiss das sie damit eine Seele retten kann. Allerdings darf diese Person nicht wissen, das sie die Träne erhalten hat und auch nicht wer sie ihr gegeben hat.

Nach diesem Ereignissen beruhigt sich alles etwas und die Schiffe machen sich abflugbereit. Die Schicksalshammer öffnet ein Portal mit den am Bug befestigten Konrukten und nacheinander
schweben die Schiffe hindurch in eine neue, andere Welt.

Die Reise durch die Ebenen, Lichtungen von Arborea

Die Landschaft am Ufer des Ozeanus ist idyllisch und schön. Fruchtbares Land erstreckt sich bis zum Horizont. Unter den bösen Wesen macht sich ein Unmut breit, während sich die guten Helden von nie geahnter Kraft erfüllt finden.

Am nördlich Horizont ist ein riesiger Berg zu sehen, dort oben auf dem Gipfel sollen Götter leben, so sagt man. Gemächlich treiben die Schiffe dahin bis erstmals festgemacht wird. Nun werden die ersten Expeditionen ausgesandt, auch die blauen Falken. Sie sollen die Festung des Riesen Brukka finden, in dieser soll sich eine Tonscherbe befinden auf der eine Rune eingraviert ist. Diese Scherbe soll von einer starken, magischen Aura umgeben sein.

Nach einer Weile des wanderns im lauschigen Wald, hört Ragnar einen Singsang. Nach kurzer Zeit entdecken die Helden eine Gruppe von 25 satyrähnlichen Wesen, die ein Fest feiern.
Ragnar, Siegfried, Slygon und Sylvia nehmen kurzerhand daran teil und sind wie in Trance gefangen.

Mit sanfter Gewalt gelingt es Harlewuin und Faine ihre Kameraden vor dem Hundertod zubewahren, denn die Speisen die bei diesem endlosen Fest gereicht werden sind nur Illusion. Zwar haben Ragner, Siegfried, Slygon und Sylvia einige Blessuren davon getragen und sind agr nicht begeistert, aber am nächsten Tag sind sie froh das es so gelaufen ist.

Später am Tag entdecken die Kameraden ein kleines Dorf, dort treffen sie auf freundliche Menschen, Hektor der Anführer erzählt ihnen, das das Reich der Riesen auf einer Insel der Unterbene von Arborea, bekannt als Ossa, liegt. Sie müssen nur den Fluss Ozeanus weiter hinab fahren. Dankbar verabschieden sich die Falken von Hektor und kehren zurück.

Es vergehen wieder einige Tage, an denen die wundervolle Landschaft von Aborea an den Schiffen vorüber zieht. Bis dann der Ozeanus sich in ein riesiges Meer ergiesst. Von einem vorbeikommenden Schiff erfährt sie Expedition von der Position der Insel der Riesen.

Wieder werden Expeditionen ausgesandt, da die Insel riesig ist. Nach kurzer Wanderung treffen dei Falken auf eine Gruppe von Feueriesen, die von einem Gespensterriesen geführt wird.
Die Riesen haben 3 Gefangene und fordern die Helden auf sich zu ergeben. Es kommt zu einem wilden Kampf in dem Sylvia und Harlequin die unangenehme Begegnung mit der geheinnisvollen Teleportationskraft des Gespensterriesen und danach mit seinem weniger geheimvollen, riesigen Schwert machen. Es gelingt jedoch die Feuerriesen zu töten und den Geisterriesen gefangen zu nehmen.

Der Geisterriese führt die Falken zur Festung von Brukka. Dort anmgekommen werden sie in den Thronsaal geführt, wo 6 Geisterriesen in einer Horde von anderen Riesen Spalier stehen zum Thron von Brukka, dem König aller Riesen. Siegfrieds unermüdlicher Sprachgewandtheit ist es zu verdanken, dass man sich einigt die Scherbe gegen eine Gebühr zu leihen. Zu den toten Feuerriesen sagt der König nur: „Die kosten 3000 GM das Stück“ und der Fall was erledigt.

Höchst erfreut liefert Lord Thanos einige Sklavinnen und magiosche Gegenstände bei Brukka ab und darf die Scherbe mitnehmen.

Nun fehlen nur noch 8 weitere Scherben wird den Falken mitgeteilt und so bricht die Expedition auf die Ebene von Arborea in Richtung des Elysiums zu verlassen. Dazu wird die Abkürzung gewählt, da die Schiffe aus Stahl und verzaubert sind, sollten die die Balastungen ertragen können. Und so nimmt die Flotte Kurs auf die Caryptis.

Nach einigen Tagen erkennt man den gigantischen Strudel, der alles in die Tiefe reisst im Wasser. Die Flotille nimmt direkt Kurs darauf und wird in die Tiefe gezogen. Alle an Bord werden herumgescheudert, aber die Schiffe halten stand. Nur ein kurzer Wassereinbruch, der zwei Riesenkraken in die Purgatory spült ist das einzige Problem. Die Falken schaffen es die Kreaturen zu töten und nachdem die Schiffe aus dem Strudel herausgefallen sind und wieder auf dem Ozeanus im Elysium treiben. Werden die Kraken zu Calamaris verarbeitet.

Die Reise durch die Ebenen, Ankunft im Nichts

Nachdem alle 3 Schiffe das Tor passiert hatten, war erstmal keine Besonderheit zu erkennen, ausser dass die Landschaft, der Himmel und überhaupt alles grau sind. Das Portal fällt plötzlich in sich zusammen, dies war aber erwartet worden da die Grösse immense magische Energie verbraucht und so nicht lange offenstehen kann.

In der Ferne erspähen die Helden einen Schwarm von Flugwesen, die schnell näher kommen. Sie entpuppen sich als eine Horde von Spinagons und Chasmen welche die an Deck stehenden Helden attackieren. Noch während des Kampfes sackt plötzlich das Schiff weg. Die Helden bemerken diesen Effekt auch bei den anderen Schiffen. Und so tobt ein Kampf gegen die Dämonen an Deck, während die kleine Flotille haltlos in die Tiefe stürzt.

Mutig werden die Dämonen bezwungen, aber was nun ? Mit Schrecken rast alles in freine fall der unten liegenden Felswüste entgegen. Dann plötzlich lösen sich aus der „Schicksalshammer“ einige Kontrukte und schweben dem Boden entgegen. Nach kurzer Zeit öffnet sich ein Portal waagerecht über dem Boden und alle Schiffe versuchen nun den Bug ganz in Fallrichtung zu drehen um in das Portal zu stürzen.

Im letzten Moment gelingt es und die drei Schiffe erscheinen am stahlend blauen Himmel über einem endlosscheinenden Wald. Der Sturz ist noch nicht zuende und hart schlittern die Schiffe zuert über Baumwipfel und später über den weichem Waldboden, eine Schneide der Vernichtung durch den Wald ziehend.

Lord Thanos entscheided, dass die Abenteurer die Umgebung erkunden sollen, während die Crew den Schaden an den Schiffen inspiziert. Daraufhin ziehen Patrouillen los, unter anderem auch die blauen Falken, die möglichst einen Wasserweg finden sollen. Nach vielen Stunden entdecken die Helden auf einer Lichtung den Bariaur „Ruxor“, der sich ängstlich umblickt. Plötzlich erscheinen wie aus dem Nichts katzenartige Raubtiere, die mit angeborener Magie teleportieren und paralysieren können. Nach einem kurzen Kampf fliehen die Kreaturen.
Ruxor erzählt den Helden von seinem Dorf und hilft der Expedition zum Fluss Ozeanus zu gelangen.

Zurück im Lager erfahren die Falken, dass die Schiffe nun ngepast sind auf die anderen Schwingungen der Magie, die hier vorherrscht, allerdings ist der Energieverbrauch nun höher und Lord Thanos ordnet an nur bis zum Fluss zu fliegen. Die Schiffe nehmen danach Fahrt flussabwärts auf. Der wilde Wald macht nach Wochen einem lichteren Wald mit sonnendurchschienen Baumkronen platz.

Blaue Falken vs. Shekentrix

Shekentrix, der Schwarze Drache, hat Siegfried gedroht, also hat dieser kurzerhand entschlossen, dass es nun an der Zeit ist sich von Shekentrix das Silber wiederzuholen. Das dieser dabei das Zeitliche segnete, passiert nun mal…

Shekentrix wartet auf unsDie Blauen Falken waren aber etwas überheblich und das hat den ganzen Kampf etwas anstrengender gemacht, nachdem sie nähmlich ausspioniert hatten was Shekentrix für Wachen hat, sind sie nach einer kurzen Ruhepause an genau den selben Lagerplatz zurückgekehrt den sie zum Spionieren verwendet hatten. Tja, Leute, ihr könnt es Euch denken, NATÜRLICH hat Shekentrix, bzw. sein Sohn und einige Kultisten dort auf uns gewartet und auch noch ganz geschickt einen Teleportverzögerer über das gesamte Gebiet gelegt eingebaut, so dass wir nichtmal alle gleichzeitig ankamen, und Harlekin und Faine erstmal alleine dastanden.

Nun gut, der Sohn hat nicht lange überlebt, aber dann kam Papi, und das war ein harter Brocken, auch wenn er tatsächlichShekentrix in seiner Höhle nach einer ganzen Weile erstmal in seine Höhle geflohen ist um seine Resistenzen wieder aufzubauen, hat er uns ganz schön zugesetzt. Silvia ist sogar kurzzeitig gestorben, so dass Slaigon sie schnell wiedererwecken musste.

Faine ist auf Shekentrix Rücken geritten um ihn von Oben schlagen zu können, damit er nicht einfach wegfliegen kann. Allerdings setzten ihm die Blauen Falken nicht sehr stark zu und er entschloss sich trotz schwerer Verwundung noch ein Weilche zu bleiben. Bis plötzlich das Zeitgleiche Auftreten von Sylvias Explosion negativer Energie, Harlequins metamagisch angreichertem Kettenblitz und Siegfrieds Lanzengang ihm den Todesstoß versetzen.