Sching, Schang, Schong?

Die Blauen Falken stehen vor dem Riesen Titan (sein Zähennagel ist so groß wie einer von uns) und seine donnernde Stimme verlangt: „Wählt einen von Euch, dass er gegen einen meiner Champions antritt“ – „Ihr sollt meiner Belustigung und der meines Volkes dienen“.

Nach kurzem „ja, wer denn nun?“ schauen sich Faine und Harlequin an – „Sching, schang, schong?“

NORDCON vom 13. bis 15. Juni

Hallo liebe Besucher!

Zum zwölften Mal findet dieses Jahr die NORDCON statt. Diesmal in der neuen Location Pachthofschule in Hamburg.

Zum Leid Einiger muss diesmal, aufgrund der Location, auf Rauchen und Alkohol verzichtet werden. Dafür werden wieder die tollen LARP Schlachten und Spiele stattfinden ;)

Von unseren Blogschreibern hier werden auch einige vor Ort sein, ich hoffe dass wir hinterher einige Bilder und ne Zusammenfassung reinstellen können.

Für weitere Infos, hier der link zu der Veranstalter Seite.

1000 hits Grenze durchbrochen

Hallo liebe Besucher!

PartyHeute am 11.06.2008 haben wir auf Rollenspielabende die 1000 Grenze durchbrochen.

Nun werdet ihr euch sagen: Na und? Was sind schon tausend Besucher?

Wenn man sich aber um einen Blog kümmert der nur ein stark eingegrenzter Publikum anspricht gestaltet, freut man sich sehr über so einen Besucherzahl.

Ich bedanke mich also herzlich bei allen unseren Besuchern!!

Liebe Grüße von eurer Sonnenfee!

Immer wenns brenzlich wird…

… „Ich habe einen Harlequin, und ich werde ihn benutzen!“

Hintergrund: Wie alle wissen, die Harlequins Profil gelesen haben, ist Harlequin ein Thaumaturg. Er hat sehr mächtige Kampfzauber und einige modifiziert. Z.B. sind bei Ihm die Feuerbälle Blitzbälle, und da er sich auf diese Arten von Zauber spezialisiert hat, ist er, wie Sylvia gerne sagt: „Unsere wandelnde Atombombe“.

Deshalb: „Vor Gebrauch schütteln, dann Aufziehen und möglichst weit werfen… „

;) In diesem Sinne….

Das namenlose Böse bewacht das Haus von Eleisa Thorn

Nachdem Eleisa Ihren Status zurückgewonnen hatte und sich nicht mehr verstecken musste, bereitete Sie sich und Ihre Leute auf einen Gegenschlag vor. Diesmal sollte es Rafiki treffen, und mit Glück würde er Sie dann nicht länger belästigen.
Dafür sollte ein Ritual durchgeführt werden das 10 Tage dauert, solange sollten wir das Haus bewachen und Angriffe abwehren.
Das HausAuf diesen Bildern seht Ihr die Hausinnenräume, dort haben wir patrulliert und auf Angreifer gewartet.
Ich möchte hervorheben, dass ich begeistert bin wie echt so ein minitur/modell – Haus auf einem Foto aussehen kann.

Räume

Wir sind also bestimmt sechs Tage, immer nur durch diese Räume gerannt, und einer durfte mal raus Einkäufte erledigen (wie langweilig… gäääähn…) als endlich etwas actionreiches passierte…

Plötzlich, als Ra´zul seine Runde machte, war in dem Kaminzimmer ein Licht, dass gerade

vorher nicht da gewesen war. Vorsichtig lugte Ra´zul rein, und stellte fest, dass

wohl alle Fallen und Mühen umsonst gewesen waren, denn es hatte sich scheinbar eine halbe Armee hineinteleportiert!

Priesterin und Leute

Eine Priesterin, beschwor holte mit Hilfe eines Kohlekessels schaurige Schattengestalten herbei! Es wurden immer mehr!

Ra´zul schlug Alarm, aber auch die Eindringlige hattenDie Eindringlinge gesehen, dass man sie bemerkt hatten und gingen sofort zum Angriff über.

Die Zauberkundigen warfen Blitzstrahl-Zauber, die Ra´zul schwer zusetzen, dann kamen auch noch die Kriegen und ein heftiger Kampf entfachte.

Die Schattengestalten schwermten aus und jeder der irgendwie Kämpfen konnte, kämpfte.

Natürlich haben wir es geschafft, die Angreifer abzuwehren und Eleisa konnte Ihr Ritual vollenden.
Also Schickte Sie uns bald los und Rafiki daran zu hindern sich bei einem Angriff, Hilfe zu holen, dafür sollten wir ein Tor zerstören.

BlaukralleBeim durchstöbern der Höhlen in der Gegen von Rafikis „Anwesen“ traffen wir auf einen Blauen Genossen ;)
Der aber leider, nachdem er uns eröffnet hatte, dass er mit Rafiki arbeitet, nicht lange überleben durfte und wir so Ihn und seine Geschwister leider töten mussten und unsere Reisekasse aufbessern durften.