Später erwacht Harlequin und sein Kopf tut ihmweh vom harten Liegen auf…. einer Metallplatte.
Er sieht sich um und findet sich in einer der Zellen unter der Arena wieder, die er schon vor und zwischen den Kämpfen kennengelernt hat. Schnell schaltet er und sein Blick fällt auf die Zellentür, die offen steht. Kein Laut ist zu hören…
Leise und vorsichtig geht er zur Tür und späht in den Gang hinaus, links und rechts offene Zellen und kein Hinweis auf Leben. Die Fakelhalter an den Wänden sind leer. Vorsichtig geht er weiter und findet nach und nach alle Freunde, sowie Gharry, Axiara und die anderen von der Purgatory. Alle sind desorientiert und verwirrt. Plötzlich ist von draussen ein geräusch von Waffen und Stapfen von Füssen zu hören und nach kurzer Zeit kommt ein Suchtrupp der Purgatory geführt von Marcus Schwarzhand herein.
Als Marcus Schwarzhand nach der Scherbe fragt, gibt Harlequin Auskunft, dass sie auf der 623. Ebene des Abgrunds in der Eisenfestung Elimshavriers zu finden sei. Sie diese aber nicht freiwillig herausgeben wird. So gehen die Helden herunter zum Strand und an Bord der vor Anker liegenden Schiffe. Dei dann kurz darauf in einen aus dem Djungel kommenden, stinkenden Fluss hinauf fahren.
Der erfahreneren Ebenereisenden ist klar, dies muss der Styx sein, der Fluss des Vergessens. Die Wasser sind tödlich und nur wenige, schreckliche Wesen hausen in den Tiefen. Mehrere Tage geht es den Fluss hinauf, bis schliesslich laut den Informationen von Axiara die 623. Ebene erreicht wurde. Dort werden die Falken „gebeten“ nach Festung und Scherbe zu suchen.
Auf dem Weg zum Schloss sehen die Helden 3 Reiterinnen auf flammenden Pferden, die zirka zwei Dutzend Gefangene vor aich hertrieben. Nichts hält Siegfried auf und er greift an. Über die Enfernung muss er erstmal mehrere Treffer von den Zaubern der Nachthexen überstehen, aber er kommt an und spiesst die erste mit einem mächtigen Lanzenstoss auf. Die anderen zwei geraten in Panik und versuchen wegzukommen doch gegen die Schwerter Faines und Gharrys, der mitgekommen ist sind sie machtlos. Harlequin und Sylvia haben allerdings Probleme ihre Zauber scheinen relativ machtlos gegen die Hexen.
Später durchqueren die Falken eine Einöde auf die eisiger Regen fällt. Am Boden sind die Überreste einiger Körper festgefroren und man kann nicht umhin, nicht auf sie zu treten. Dann taucht plötzlich eine rieise Festung auf. Die Falken überlegen lange wie sie in die Festung kommen können und fassen den Entschluss einen Spion zu senden. Während sie anderen ein Ablenkungsmanöver starten.Dieser Spion soll Faine in Gestalt eines Scheusals sein. So wirkt Harlequin den Zauber und ein Angriff wird mit einigen Helden von der Purgatory und Unterstützung durch die Waffen der Doomhammer auf die Wächter an einer Brücke in der Ebene vorgenommen. Die schrecklichen Vernichtungswaffen, die das Feenreich zerstörten feuern jetzt in die Massen von Scheusalen ein Inferno aus den vier Elementen das viele Kreaturen einfach zerfetzt, während die Truppen von Lord Thanos frontal auf die Burg maschieren. Schnell stellt sich heraus, das die Scheusale sich richtig auf einen Kampf freuen und alle harangestürzt kommen, es entbrennt ein wahre Schlacht in der Ebene.
Währenddessen gelingt es Faine in Gestalt des Gorillartigen Wesens an den Wachen vorbeizukommen in die Festung. Sie sieht auf dem Hof hunderte kleiner Scheusale und überall wimmelt es von weiteren in der Luft kreisen fliegende Kreaturen. Bis sie schliesslich hinter einer Tür in den Keller der Festung kommt. Nach weiterem Suchen findet sie einen geheinem Ausgang der sich nur von innen öffnen liess und verständigt per Magie Harlequin von ihrem Fund. Unauffällig schleichen die Helden bis zum Fuss des Felsens auf dem die Burg steht und dringen durch den Geheingang ein.
Drinnen kommt es zu einem Kampf in der Folterkammer und an anderen Orten im Kellergewölbe, wodurch sie einige arme Seelen von der Folter erlösen können. Schliesslich stehen sie vor einer Tür in einen Raum in dem Sylvia mit Hilfe ihrer Kristallkugel einen riesigen Dämon mit Hundekopf, einem menschlichen Armpaar und einem Klauenpaar, sowie eine Dämonin mit Schlangenunterleib und 8 Armen diskutieren sieht. Die weibliche Dämonin scheint die Herrin zu sein und der grosse Dämon ihr General. Ausserdem sind einige Offizere anwesend, grüne schuppige Dämonen die entfernt an Frösche erinnern, sowie ein Geierähnliches Wesen.
Ohne lange zu Zögern machen sich alle Kampfbereit und stürmen hinein. Faine wird von den vielen Attacken der Herrin fast getötet und eine der dämonischen Waffen beginnt in ihrer Brust steckend, sich weiter einzugraben. Seigfried kämpf gegen den grossen Dämon und Marie ist plötzlich auf der anderen Seite und schneidet einigen kleinen Dämonen, die Hilfe holen wollten den Weg ab.
Der Kampf wogt hin und her, am Schluss sind alle Gegner tot, Faine und Siegfried liegen am Boden und Marie ist erschlagen worden. Doch die mächtigen Gebete Slaigons werden erhört und er kann mit seiner letzten Kraft alle heilen. Nun öffnen die Helden die Türen zu den Gemächern der Herrscherin und nehmen alles an sich was wertvoll aussieht. Unter anderem finden sie auchdie Scherbe.
Sie müssen sich beeilen, noch hat niemand etwas bemerkt, alle Scheusale sind immer noch in der Schlacht vor der Burg beteiligt. So kommen alle an Bord, müssen jedoch hören, dass 3 Helden beim Ablenkungsmanöver gestorben sind und ihre Körper nicht geborgen werden konnten.
Alsbald lenkt die Purgatory wieder auf den Styx ein und gelangt mit den Wassern in eine andere Ebene.