Die Reise durch die Ebenen, der Abgrund Teil 2

Später erwacht Harlequin und sein Kopf tut ihmweh vom harten Liegen auf…. einer Metallplatte.

Er sieht sich um und findet sich in einer der Zellen unter der Arena wieder, die er schon vor und zwischen den Kämpfen kennengelernt hat. Schnell schaltet er und sein Blick fällt auf die Zellentür, die offen steht. Kein Laut ist zu hören…

Leise und vorsichtig geht er zur Tür und späht in den Gang hinaus, links und rechts offene Zellen und kein Hinweis auf Leben. Die Fakelhalter an den Wänden sind leer. Vorsichtig geht er weiter und findet nach und nach alle Freunde, sowie Gharry, Axiara und die anderen von der Purgatory. Alle sind desorientiert und verwirrt. Plötzlich ist von draussen ein geräusch von Waffen und Stapfen von Füssen zu hören und nach kurzer Zeit kommt ein Suchtrupp der Purgatory geführt von Marcus Schwarzhand herein.

Als Marcus Schwarzhand nach der Scherbe fragt, gibt Harlequin Auskunft, dass sie auf der 623. Ebene des Abgrunds in der Eisenfestung Elimshavriers zu finden sei. Sie diese aber nicht freiwillig herausgeben wird. So gehen die Helden herunter zum Strand und an Bord der vor Anker liegenden Schiffe. Dei dann kurz darauf in einen aus dem Djungel kommenden, stinkenden Fluss hinauf fahren.

Der erfahreneren Ebenereisenden ist klar, dies muss der Styx sein, der Fluss des Vergessens. Die Wasser sind tödlich und nur wenige, schreckliche Wesen hausen in den Tiefen. Mehrere Tage geht es den Fluss hinauf, bis schliesslich laut den Informationen von Axiara die 623. Ebene erreicht wurde. Dort werden die Falken „gebeten“ nach Festung und Scherbe zu suchen.

Auf dem Weg zum Schloss sehen die Helden 3 Reiterinnen auf flammenden Pferden, die zirka zwei Dutzend Gefangene vor aich hertrieben. Nichts hält Siegfried auf und er greift an. Über die Enfernung muss er erstmal mehrere Treffer von den Zaubern der Nachthexen überstehen, aber er kommt an und spiesst die erste mit einem mächtigen Lanzenstoss auf. Die anderen zwei geraten in Panik und versuchen wegzukommen doch gegen die Schwerter Faines und Gharrys, der mitgekommen ist sind sie machtlos. Harlequin und Sylvia haben allerdings Probleme ihre Zauber scheinen relativ machtlos gegen die Hexen.

Später durchqueren die Falken eine Einöde auf die eisiger Regen fällt. Am Boden sind die Überreste einiger Körper festgefroren und man kann nicht umhin, nicht auf sie zu treten. Dann taucht plötzlich eine rieise Festung auf. Die Falken überlegen lange wie sie in die Festung kommen können und fassen den Entschluss einen Spion zu senden. Während sie anderen ein Ablenkungsmanöver starten.Dieser Spion soll Faine in Gestalt eines Scheusals sein. So wirkt Harlequin den Zauber und ein Angriff wird mit einigen Helden von der Purgatory und Unterstützung durch die Waffen der Doomhammer auf die Wächter an einer Brücke in der Ebene vorgenommen. Die schrecklichen Vernichtungswaffen, die das Feenreich zerstörten feuern jetzt in die Massen von Scheusalen ein Inferno aus den vier Elementen das viele Kreaturen einfach zerfetzt, während die Truppen von Lord Thanos frontal auf die Burg maschieren. Schnell stellt sich heraus, das die Scheusale sich richtig auf einen Kampf freuen und alle harangestürzt kommen, es entbrennt ein wahre Schlacht in der Ebene.

Währenddessen gelingt es Faine in Gestalt des Gorillartigen Wesens an den Wachen vorbeizukommen in die Festung. Sie sieht auf dem Hof hunderte kleiner Scheusale und überall wimmelt es von weiteren in der Luft kreisen fliegende Kreaturen. Bis sie schliesslich hinter einer Tür in den Keller der Festung kommt. Nach weiterem Suchen findet sie einen geheinem Ausgang der sich nur von innen öffnen liess und verständigt per Magie Harlequin von ihrem Fund. Unauffällig schleichen die Helden bis zum Fuss des Felsens auf dem die Burg steht und dringen durch den Geheingang ein.

Drinnen kommt es zu einem Kampf in der Folterkammer und an anderen Orten im Kellergewölbe, wodurch sie einige arme Seelen von der Folter erlösen können. Schliesslich stehen sie vor einer Tür in einen Raum in dem Sylvia mit Hilfe ihrer Kristallkugel einen riesigen Dämon mit Hundekopf, einem menschlichen Armpaar und einem Klauenpaar, sowie eine Dämonin mit Schlangenunterleib und 8 Armen diskutieren sieht. Die weibliche Dämonin scheint die Herrin zu sein und der grosse Dämon ihr General. Ausserdem sind einige Offizere anwesend, grüne schuppige Dämonen die entfernt an Frösche erinnern, sowie ein Geierähnliches Wesen.

Ohne lange zu Zögern machen sich alle Kampfbereit und stürmen hinein. Faine wird von den vielen Attacken der Herrin fast getötet und eine der dämonischen Waffen beginnt in ihrer Brust steckend, sich weiter einzugraben. Seigfried kämpf gegen den grossen Dämon und Marie ist plötzlich auf der anderen Seite und schneidet einigen kleinen Dämonen, die Hilfe holen wollten den Weg ab.
Der Kampf wogt hin und her, am Schluss sind alle Gegner tot, Faine und Siegfried liegen am Boden und Marie ist erschlagen worden. Doch die mächtigen Gebete Slaigons werden erhört und er kann mit seiner letzten Kraft alle heilen. Nun öffnen die Helden die Türen zu den Gemächern der Herrscherin und nehmen alles an sich was wertvoll aussieht. Unter anderem finden sie auchdie Scherbe.

Sie müssen sich beeilen, noch hat niemand etwas bemerkt, alle Scheusale sind immer noch in der Schlacht vor der Burg beteiligt. So kommen alle an Bord, müssen jedoch hören, dass 3 Helden beim Ablenkungsmanöver gestorben sind und ihre Körper nicht geborgen werden konnten.
Alsbald lenkt die Purgatory wieder auf den Styx ein und gelangt mit den Wassern in eine andere Ebene.

Die Reise durch die Ebenen, der Abgrund Teil 1

Angekommen in der weite des Abgrunds, können die Helden von Deck der Purgatory alle möglichen, schrecklichen Kreaturen bei fürchterlichen Machenschaften erblicken. Wieder einmal werden Suchtrupps gebildet um ein möglichst grosses Gebiet dieser Unterebene abzusuchen.

Also gehen die Falken los, über eine felsige Ebene, die unter einer Glutroten Sonne vor sich hinbackt. Schon nach kurzer Zeit bemerken Ragnar und Harlequin drei Schatten am Himmel, die der Gruppe zu folgen scheinen. Sie sehen etwas aus wie riesige Fliegen. Und siehe da es scheinen tatsächlich Späher gewesen zu sein. Hinter einem Hügelkamm kommt den Falken ein grosser Trupp verschiedener Dämonischer Kreaturen entgegen, so in etwa 20 Stück.

Die Falken halten an und machen sich kampfbreit, als plötzlcih das Chaos ausbricht von links und rechts stürmen weitere Kreaturen heran und die Gedanken von Slaigon, Faine und Marie werden von einer seltsamen Kraft angegriffen. Die Helden erwehren sich der einschlagenden Gedankontrollversuche und die anstürmenden Massen werden recht schnell durch Harlequins Zauber dezimiert. Nach einer Weile ist nur noch die Anführerin, eine wunderschöne Succubi übrig und will fliehen, doch ein Zauber von Harlequin macht dem noch einen Strich durch die Rechnung.

Dann kommen die Helden an einen Stein mit Runen darauf, als sei ihn untersuchen wollen, werden die plötzlich von einem Licht verschlungen und tauchen inmitten einer grossen, gemauerten Arena auf. Der Himmel ist hier grünlich blau und die Luft ist schwül. Auf den Rängen sitzen tausende Dämonen und auf einer erhöhten Empore thront ein grosser Dämon mit zwei Mandrillköpfen. Neben ihm eine Dämonin mit Schlagenleib, Menschentorso aber 8 Armen. Die Dämonin spricht, das es zu Ehren ihres Herrn ein Turnier gibt. Der Sieger wird zum Champion ernannt und erhält die Macht eine wichtige Entscheidung zutreffen. Die Verlierer werden sterben. Am ersten Tag gibt es Gruppenkämpfe, danach treten pro Tag immer 2 Gefangene gegeneinander an, bis einer überlebt. Sie haben noch mehr Expeditionen fangen können und haben nun endlich genug Gladiatoren. Jeder von ihnen trägt ein Halsband, welches ihren Gehorsam sichern soll.

Die Helden werden daraufhin in Zellen gebracht, wo sie sich geistig auf ihren Kampf vorbereitne können. Die Auslosung beginnt…

Im ersten Kampf treffen Faine, Harlequin, Slygon, ein Hezrou,ein Frostriese und ein Eisteufel aufeinander, da die letzten drei weiterkommen sind sich die Falken einig und vernichten ihre Gegner.
Die zweite Gruppe umfasst Marie, Sylvia, Siefried, einen Schwertarchont, einen blauen Slaad und einen gehörnten Teufel, auch hier tiumphiren die Helden.

Am zweiten Tag kommen Duelle, hier treffen zuerst Slaigon und Axiara aufeinander, im Nahkamf hat der Priester keinerlei Chance gegen die Tricks der Piratin, als er jedoch anfängt zu fliegen und kleinere Zauber hinabzuwerfen gelingt es ihm schwerverletzt der Piratin den Todesstoss zu versetzen.

Das nächste Duell betreiten Faine und Eclipse ihr Klon, beine umzirkeln sich, belauern sich. Tauschen Schläge aus, heilen sich. Es geht eine Weile unentschieden hin und her, bis dann Eclipses Kraft nahclässt und sie von Faine getötet wird.

Im dritten Duell trifft Harlequin auf Sulaika eine Priesterin der Loviatar. Zauber fliegen durch die Luft, doch auf Grund des starken Glaubens bleibt die Priesterin standhaft, bis sie schleisslich doch einbricht, da die Massen von Kamofzaubern einfach nicht mehr durch ihrer Gebete abzulenken sind.

Schliesslich das vierte Duell Marie gegen Dunja die Jägerin. Einige Pfeile kann Dunja der Mönchin verpassen, aber sie ist so schnell dass die Jägerin verliert. Auch Sylvia und Ragner besiegen ihre Gegner.

Am letzten Tag soll die Entscheidung fallen die übriggebliebenen 6 sollen einmal paarweise kämpfen, danach treten die besten 3 gegeneinander an.

Zuerst muss Faine gegen Gharry ran. Beide bekämpfen sich eher schlecht, hier ein enzelner Angriff dort eine Finte. Die Dämonenkönigin faucht sie an von der Tribüne, dass sie beide sterben werden wenn sich nichtbald echt kämpfen. Gharry entscheidet und bittet Faine ihn zu töten, da sie es schon so oft hätte tun können und er nicht möchte, dass eine so starke Kriegerin durch seine Hand stirbt.

Dann kommt die zweite Paarung. Slaigon unterliegt hier der Macht von Harlequin, der natürlich den Kampf mit einem Zauber eröffnet der den immer noch verletzen Priester tötet. Im Duell Sylvia gegen Marie kennt Sylvia keine Gnade die Mönchin ist noch neu und auf jeden Fall will sie nicht sterben, sie setzt alles ein und gewinnt suverän.

Nun beginnt die final Runde in der treffen Faine, Harlquin und Sylvia aufeinander. Es kommt zu einer Diskussion, das Faine gegen keinen von beiden ihre Waffe erheben will. Sylvia macht klar, das sie kämpfen wird und sei es nur um nicht zu sterben. Plötzlich springt Faine in eine der Fallen in der Arena und tötet sich dadurch selbst. Von den Rängen gibt es nur höhnisches Gelächter. Sylvia und Harlequin machen sich bereit für das Magierduell. Ein Blitz Harlequins wird gebannt und zurückgeworfen, ein weiterer und dann bricht Sylvia plötzlich tot zusammen als der dritte, mächtige Kettenblitz durch all ihre Verteidigung schlägt.

Harlequin wird al sChampion gefeiert und soll nuneintscheiden ob die Armee demnächst gegen Orcus oder gegen Graz’zt loschalgen soll. Völlig übermannt meint er gegen Orcus wäre wohl gut. Harlequin wird aus der Arena entlassen und mit einer wertvollen Krone und einem Zepter ausgestattet, die ihn ls Champion ausweisen.

Er wandert etwas orientierungslos im Dschungel umher, bis er an die Gestade eines Meeres kommt, der Strand besteht jedoch aus kleinen Knochen. Unwillig weiterzugehen rastet Harlequin hier erstmal und schläft tatsöchlich ein.

Die Reise durch die Ebenen, Das Pandemonium

Nach Tagen der Reise im Limbo nimmt die Dichte der Gesteinbrocken zu, bis die Doomhammer und die zwei anderen Schiffe ins Innere eines grossen Brocken eintreten. Der gewundene, gigantische Höhlengang scheint ewig lang und dunkel… Bis man eines Morgens (wenn man es so nennen kann),
eine Veränderung verspürt. Es liegen Schreie und infernaler Singsang in der Luft. Ein grausiges Heulen zerreisst manchmal das unterschwellige gemurmel und die Purgatory wird hin und hergeschüttelt von Sturmböen.

Immer noch fühlen sich der Grossteil der Gruppe unwohl. Und an einem Abend tritt Mersebul, ein Tiefling Magier an Harlequin heran und schlägt vor gemeinsam zu fleihen bevor es zu spät ist. Hier in den Gängen könne man so schnell verschwinden, dass eine Suche unmöglich wird.
Aber der Elf lehnt ab, es sei hier sinnlos von Bord zu gehen da man sichauch verirre und nicht wüsste wohin es geht.

Eine Gruppe von bösen Helden an Bord der Purgatory schmiedet inzwischen Pläne Lord Thanos zu vernichten und die Expedition in die eigene Hand zu bekommen. Sie warten nur auf den richtigen Moment.

Währendessen kann Faine einen verzwifelten Mitreisenden durch viel Güte und Überredungskunst davon abbringen vom Bug der Purgatory auf den kilometerweit unten liegenden Boden zu springen,
es wird entschieden eine Abwechslung zu erfinden, bevor noch mehr Leute solche Gedanke bekommen.
Und so organisieren die Blauen Falken ein Ballspielturnier. Welches konsequent von einem Team aus zwei an Bord reisenden Mönchen gewonnen wird, aber für die meisten eine willkommene Abwechslung bietet. Auch Faine und Gharry nähern sich etwas an, sofern ihre auseinadnerdriftenden Meinungen dies zulassen. Faine merkt, das der Waldläufer es irgendwie schafft im Notfall in ihrer Nähe zu sein.

Sylvie findet viele neue Freunde und gibt sich eine Weile der Ausschweifungen und Fröhlichkeit hin, bis eines Tages…. der Wein an Bord zuende ist. Katastrophe…
Alle sind geschockt, nun treiben sie nicht nur durch frustrierend triste, dunkel Gänge, nein sie haben auch nur noch Wasser, schlechtes Dünnbier, Brot, Pökelfleisch und Schiffszweiback in der Vorratskammer.

Doch bevor grosse Not entsteht, können einige der Priester ihre Götter anflehen um etwas zu Essen zu erschaffen. Nach ein paar weiteren Tagen des Rationierens kommen die Schiffe an einer gigantischen Spalte an, alles hat sich verändert.

Die Reise durch die Ebenen, Limbo, Planar Chaos

Auch die neue Ebene besteht scheinbar aus einem Nicht sin dem Dinge schweben, nur ist hier nicht wie auf Mechanus geordnet, sondern alles fliegt wild durcheinander. Brocken aus Felsgestein krachen in andere aud Eisen. Wasserkugeln schweben bis sei sich mit einer Luftblase vermischen. Alles ist durcheinander die Aussenhülle der Purgatory steht unter einem Dauerbeschuss verschiedener, kleiner Partikel aus Feuer, Wasser, Erde oder Luft.

Faine, Siegfried, Marie und Sylvia fühlen sich alle desorientiert und leicht angeschlagen. Nur Harlquin grinst breit mit unverständlichem Blick. Nach Plan gehen alle nach und nach von Bord um hier im Mix aus reinem Chaos die Scherbe zu suchen. Nachdem Sylvia benahe Feuer gefangen hätte und der Anblick Marie ganz durcheinabergebracht hat, gelingt es Harlquin mit der Kraft seiner Gedanken eine Kugel aus ganz normaler Materie um die Gruppe zu erschaffen.

So kann die expedition ja doch noch starten, zuerst erkunden sie einen Eisberg der im Nichts treibt in ihm finden sie Xerxun Xidret einen halb wahnsinnigen Aspiranten dieses Teils der Enbene. Er versucht sie zu verteiben, aber trotz dass man beinahe von einem Wal erschlagen wurde oder eine Feurwand passieren musste lassen sich die Helden nicht davon abbringen ihn zu befragen. Er beantwortet jedoch keine Fragen und schnell stellt sich heraus, dass er einen Schlüssel zum Ort der Scherbe besitzt. Die Helden können es tatsächlich mit viel diplomatischen Geschick ertauschen.

Nach einigen Untersuchungen im Eisberg findet Harlquin ein Stück eines amorphen Steins er nimmt es an sich, da es scheinbar irgenwohin will. Es weist auf einen Kristall hin, der sich daraufhin in Lava verwandelt, dann in einen Elefanten, eine Energiekugel (in der etwas schwebt), einen Eisbrocken, einen Gorilla, einen Drachen, einen Sumpf, einen Wal, Schleim usw. Harlequin wartet, bis zufällig eine ungefährliche Form erscheint und greift hinein in die Kugel aus Brackwasser und das geborgene Stück fügt sich mit seinem zusammen und formt einen hausdünnen Umhang aus schillernden Farben.

Mit dem Schlüssel gelangen die Falken schliesslich an den Wirbel, der ein Portal zu den Entfernten Reichen darstellt. Sie öffnen den Wirbel um die Scherbe zu bergen. Bevor etwas geschieht haben sie jeder eine eigene Vision:
- Harlequin sieht Marcus Schwarhand und bekommt ein rätselhafte Nachricht, dass er etwas nicht tun soll.
- Siegfried sieht sich gegen eine Übermacht kämpfen und ruhmreich untergehen, aber die Stimmen sagen es sei manchmal notwendig sich auch ohne Ruhm für etwas zu opfern.
- Faine sieht ein weisses Licht und die Stimmen geben ihr zu verstehen, dass sie auf ihre innere Stimme hören soll.
- Ragnar sieht seine chance und er soll sie ergreifen, auch wenn es sein Ende ist.
- Sylvia sieht die Zerstörung der Welt und muss eingreifen und dies zu verhindern sollte der falsche die Macht ergreifen.
- Marie sieht einen Pfad im Dunkel und soll nicht aufgeben und den vorgegeben Weg weitergehen.

Kurz darauf stehen die Falken im Wirbel und sehen die Scherbe vor sich, bewachtvon einer rieisge, Froschartigen Kreatur. Das Wasen hat jedoch spitze Zähne, weisse Haut mit blauen Warzen und ist ungefähr 5m gross. Es entbrennt ein Kampf, bei dem sich herrausstellt, das die Zauber von Harlquin und Sylvia recht wenig Erfolg haben. Ebenso die Attacken von Faine und Siegfried. Nur Marie kann das Wesen problemlos verletzen. Sylvia wird als erste von einem ekligen Spukangriff der Kreatur bewusstlos und auch Siegfried wird schnell ein Opfer. Aber mit Mühe und Not (und nicht unerheblicher Heilung Siegfrieds durch Slaigon) gelingt es den Slaad zu besiegen.

Völlig erledigt und zerrissen entfliehen die Falken dem Wirbel und aktivieren den Kristall um Lord Thanos zu ihnen zu rufen. Sie werden an Bord genommen und die Reise geht weiter. Allerdings können sich die Helden nun etwas ausruhen und über die Vision nachdenken. Die Schiffe verlassen Limbo und gleiten langsam in eine neue Welt.

Die Reise durch die Ebenen, Das Uhrwerk von Mechanus

Die Ankunft in der neuen Welt ist vor allem für Harlequin nicht leicht, im leeren Raum schweben durch eine höhere Ordnugn vorgegeben riesige Zahnräder im Nichts. Alles ist miteinander und untereinander in einer für Sterbliche nicht erkennbaren Aret verbunden und folgt einer Ordnung, die ihm Kopfschmerzen macht.

Während die Expedition sich durch Mechanus bewegt werden alle an Bord der Purgatory befragt, wer die Engelsarmee auf die Spur der Schicksalshammer geführt hat. Da die die es wissen es nicht preisgeben werden alle gefoltert und gedemütigt, aber ohne Erfolg. Lord Thanos vermutet, dass es einer der wenigen guten Helden gewesen sein muss. Aber er braucht sie ja noch und so muss er es bei der Betrafung aller belassen.

Schon nach einigen Tagen kommen die Schiffe an einer Gruppe Zahnräder an, die für die Blauen Falken zum Suchen nach einer weiteres Scherbe vorgesehen sind. So machen sich die Helden auf, danach zu suchen. Sei durchwandern verschiedene Landschaften auf den Rädern Wälder, Gebirge und eine Wüste in der sie ein Mausoleum entdecken. Da sie keine Spur haben beschliessen sie es zu untersuchen. Harlequin wird jedoch von einer mächtigen Kraft am Betreten des Gebäudes gehindert.

Nachdem die Helden dort einige Prüfungen, bei denen sie aus mehreren Türen eine wählen mussten absolviert haben, wurden sie zwar mit einigen Kleinoden belohnt, aber sind der Scherbe keinen Deut näher gekommen. Nur Slaigon ist sehr stolz jetzt einen Streitkolben der Himmlichen Heerscharen verliehen bekommen zu haben, der ihm vom Geist des Ortes zugestenden wurde.

So ziehen die Helden weiter, können sogar die Gefahr einer grossen Gruppe Formyrians ausweichen und seltsamen rollenden Energiekugeln die auf einem Rad wie ein Astrolabrium kreisten. Mit Ragnars Hilfe und viel Kletteraufwand kann Harlequin einen Antimagiebereich durchklettern und gelangt in Besitz eines Planaren Buches, welches viele Dinge der Ebenen zeigt, doch leider auch keinen Standort einer Scherbe.

Schlussendlich gelangen sie auf ein poliertes Zahnrad, in dessen Mitte der Turm des Rhombos steht, auch hier verhindert eine Sicherung, dass Harlequin ihn betreten kann. Im Erdgeschoss ist scheinbar nichts vorhanden, doch schlieslich gelingt es Ragnar und Sylvia die Logik des Ortes zu ergründen und man kann in der Luft prakisch auf einer Kraftfeldtreppe nach oben gehen. Oben sind in den nächten zwei Etagen Logikrätsel mit bunten Feldern in einer Reihe zu lösen, dies gelingt den blauen Falken.

So erreichen sie die Spitze des Turmes, wo sie auf Rhombos, einen alten Zauberkundigen treffen. Ererweist sich als hilfsbereit aber leider auch nachdem der mehrere Tage in seinen Unterlagen geschaut hat, wenig Informativ was die Scherbe betrifft. Aber er warnt die Falken, dass etwas schreckliches passieren wird wenn Lord Thanos seinen Plan umsetzt, da die Scherben zu einen Siegel der Götter gehören, welches diesen den Eintritt in eine Dimesion verwehren soll. Und wo Götter nicht gehen dürfen, sollen doch Sterbliche erstrecht nicht hin.

So kehren die Falken auf die Purgatory zurück, dort erfahren sie, dass ein anderer Suchtrupp erfogreich die Scherbe auf einem anderen Zahnrad geborgen hat. Und so geht es weiter. Die Schicksalshammer aktiviert wieder ein Potal und die drei Schiffe fliegen hindurch, einer anderen Welt entgegen.