Die Reise durch die Ebenen, der Wächter

Nun erreichen die Schiffe wieder Arborea, die schöne Waldlandebene wo die Expedition zu Anfang schon einmal gewesen war. Die Falken beratschlagen was sie tun können (hört hier das Podcast „Das Eichhörnchen“).

Nach einigen erholsamen Tagen erreicht die Expedition einen riesigen Baum, bzw. den Fuss eines riesigen Baumes, dessen Krone in den Wolken nicht zu sehen ist.

Lord Thanos, Marcus Schwarzhand, Eclipse, Axiara und 8 Stahlgolems, sowie alle Helden verlassen die Schiffe und machen sich auf zum Fuss des Baumes. Zwischen dem Gewirr aus Wurzelwerk findet sich schliesslich ein Portal. Lord Thanos legt die 9 Runenschlüssel hinein und es öffnet sich ein Durchgang der scheinbar in die Unendlichkeit führt.

Die kleine Armee wandert scheinbar endlos durch ein dunkles Nichts, bis der Weg in einer Felsigen Gegend mit einem Lavafluss endet. Eine schmale Steinbrücke führt auf die andere Seite auf der sich ein riesiges Feuerbecken mit einer in den Farben des Regenbogens lodernden Flamme befindet.

Eine donnernde Stimme fordert alle auf zu gehen, dies sei kein Ort für Sterbliche, noch nicht einmal einer für Götter. Doch Lord Thanos entgegnet nur: „Wir werden weitergehen, bis zur Flamme des Schicksals und lassen uns durch nichts aufhalten“.

Nach diesen Worten bricht die Hölle los, ein Riss öffnet sich und eine gigantische Kreatur mit hundert Armen und fünfzig Köpfen tritt heraus und greift die Truppe an. Lord Thanos und seine Vertrauten ziehen sich nach hinten zurück und überlassen es den verbliebenen 82 Helden es mit der Kreatur aufzunehmen. Schnell wird klar, dass das Wesen nahezu immun gegen Zauberei ist und auch es zu verletzen ist sehr schwer. Dagegen bringen seine vielen Attacken regelmässig dutzenden Helden den Tod. Die Priester in den Reihen sidn schwer beschäftigt alle Verbündeten zu heilen. Und schliesslich fällt die Kreatur tot zu Boden. Allerdings bleiben auch 23 der Helden tot zurück, von den blauen Falkn ist jedoch keiner darunter, dank Slaigon.

Nun tritt Lord Thanos vor „Wächter des Schicksals ich fordere dich heraus. Meine Zaubermacht gegen dich so wie es beschrieben wird in den uralten Schriften. Der Sieger kontrolliert die Schicksalsflamme und kann alles so werden lassen wie er möchte“.
Als Lrd Thanos die Steinbrücke erreicht, beginnt das Duell. Hin und her wogt es, doches wird schnell klar, das Lord Thanos nicht die magische Energie hat um zu gewinnen und als er schwer verwundet ist, akiviert er die Tätowierungen auf den Armen der Helden…

Gelähmt müssen alle Helden zusehen, wie ihre Lebenenergie auf Lord Thanos übrwechselt ihn unverketzt macht und seine Magische Kraft verstärkt. Er dringt auf den Wächter ein, einen kleinen Schritt für Schritt. Marcus Schwarzhand und die anderen fliehen während dieses apokalyptischen Schauspiels zu den Schiffen zurück.

Dann sterben die ersten Helden… Nach und nach erliegen sie der Auszehrung. Lord Thanos hat es beinahe geschafft nur ein wenig Energie fehlt noch. Doch er hat vorgesorgt die Stahlgolemns strahlen weitere Energie aus Kristallen an ihrer Brust ab, bis diese zerfallen und die Golems zerbrechen.
Die Tätowierungen der mächtigen Helden, auch der blauen Falken scheinen jedoch dem Transfer von soviel Energie nicht gewachsen zu sein und zerfallen kurz bevor diese sterben.

So liegen Faine, Siegfried, Harlequin, Slaigon, Marie und Sylvia fast tot am Boden und müssen ansehen wie Lord Thanos des Wächter triumphierend zu Boden wirft. Nun müssen sie schnell eine Entscheidung treffen. Marie schlägt nach Lord Thanos und lenkt ihn kurz ab, bevor sie daraufhin getötet wird. Siegfried springt todesmutig nach vorn, reisst Lord Thanos mit sich von der Brücke und beide verschwinden im Abgrund.

Faine stürzt zur Schicksalsflamme und berührt sie, sie spürt daraufhin eine grosse Kraft, doch sie weiss aus der Prophezeiung dass sie sie nicht behalten kann. Faine entscheidet das es das Schicksal ist, das alle nicht bösen Helden dieses Abenteuer überleben und sofort wieder zuhause sein sollen. Und wie gedacht verschwinden die Helden. Siegfried ist auf einen Vorsprung gestürzt aber Lord Thanos ist verloren im Feuer des Schicksals, das sogar die Seele verbrennt.
Bevor Faine dem alten Wächter, der immer noch am Boden liegt die Flamme zurück gibt, so verändert sie die Realität so dass Gharry ab jetzt kein böser Mensch mehr ist.

Der Wächter bedankt sich und gewährt jedem der Falken einen Wunsch, und die Helden werden auch wieder nach Faerun zurück teleportiert…

So scheiterte der Plan von Lord Thanos das Schicksal selbst zu kontrollieren und so allmächtig zu werden.

Die Reise durch die Ebenen, die Neun Höllen

Tagelang geht es weiter auf den fauligen Wassern des Styx alle an Bord der Flotte bemerken das Geschick und die Kenntnis der Kapitänin der Schicksalshammer, welche die Flotille immer an Untiefen und Monsterverseuchten Wassern vorbei führt.

Eines schönen Tages dann erreichen die Schiffe die äusseren Bereiche Baators. Hier kann man am Ufer die Neuangekommen Seelen sehen, wie sie von Teufeln „geangelt“ werden und in Boote verfrachtet. Überall ist viel Übles am Werk und einige der Helden an Bord müssen all ihre Vernunft zusammenhalten um nicht auf ein Himmelfahrskommando zu gehen.

Schon bald geht an Bord der Schicksalshammer etwas vor sich, einige Kreaturen landen an Deck und sprechen mit Lord Thanos, scheinbar handelt er etwas aus. Denn die Wesen entfernen sich kurz darauf und winken ein Boot heran, welches mit einer unbekannte Ladung beladen wird.
Weiter, immer weiter geht es durch die Ebenen Baators bis eines Morgens der Styx immer mehr befroren wird und auch an Land sich eine Schneelandschaft breit macht.
Überall im Eis sind eingefrorene, tote Gesichter zu sehen und unter dem Schnee kann man Überreste humanoider Formen ausmachen, die einfach niedeergratrampelt werden.

Dann erreicht die Flotte iht Ziel eine Stadt im Eis, überall laufen hunderte Teufel herum und wollen jedem etwas verkaufen, billige mächtige Magie, aber keiner der Helden lässt sich darauf ein. Lord Thanos besucht die Bibliothek und durchforste die alten Schriftstücke. Nach drei Tagen Aufenthalt, beidem keiner der blauen Falken sich ausserhalb des Schiffes aufgehalten hat. Geht es endlich weiter. Nach kurzer Fahrt erreicht die Purgatory einen giagntischen Eisberg, hier sollen alle Helden die Form eines Herrschers der Hölle aus dem Eis schlagen, das scheint der Preis zu sein. Aber sosehr sich alle abmühen, das Eis freiert schneller zusammen als alle Magie und Stärke es zu brechne vermögen.

Frustriert ziehen sie wieder ab und erreichen die Ruhestätte der Scherbe, die laut Lord Thanos nur ausgeliehen ist. Die Falken sollen als fähigste Helden (und weil es so mit den Teufeln verhandelt wurde, dass nur eine kleine Gruppe diese Prüfung ablegen darf), gegen Strumwind Blaukralle einen riesigen Weissen Drachen kämpfen, ohne ihn und die bei ihm lebeneden Kinder zu töten.

So gehen die Falken los und erblicken nach kurzer Zeit den Schatten eines riesigen weissen Drache, der sich allerdings als Schatteneines menschengrossen weissen Drachen entpuppt. Mit einem „Wo ist denn dein Vater ?“ tritt Siegfried mutig vor und der kleine verschwindet. Die Falken nehmen die Verfogung auf ud stehen plötzlich zwei weiteren kleinen Drachen, drei grossen weissen Drachen und einem riesigen weissen Drachen gegenüber.

Chaos bricht aus, Siegfried, Faine und Gharra werfen sich dem riesigen Drachen entgegen. Sylvia paralysiert systematisch die grossen weissen Drachen. Harlequin setzt dem riesigen heftig zu. Slaigon und Marie schalten vorsichtig im Unbewaffneten Ringkampf die kleinen weissen Drachen aus.

Und tatsächlich schaffen es die blauen Falken auch den riesiegen Drachen niederzuringen. Ein letzter Schlag von Marie betäubt die gigantische Kreatur und der Weg zur Scherbe ist frei.

Freudig bringen sie die Trophäe zu Lord Thanos und wollen nun endlich wissen, was passiert und wann sie endlich wieder mach Hause können. Er sagt es muss nur noch eine Schlacht geschlagen werden, dann sind sie ihn endlich los und können wieder frei sein.

So öffnet die Schicksalhammer ein letztes Portal und alle Schiffe gleiten Hindurch.

Darion Rubinkalt, Sohn von Faine und Gharry

Darion Rubinkalt wurde 1 Jahr nach Elena Geboren, im Jahr 1371.

Er lebt im Haus in Trebor und ist jetzt 3 Jahre alt. Seine Schwester hat er nie kennengelernt, aber, obwohl seine Eltern viel unterwegs sind, führt er schönes und behütetes Leben.
Er ist viel bei seinen Großeltern in Tiefwasser, weshalb er zu diesen eine besondere Bindung entwickelt.

Elena Rubinkalt, Tochter von Faine und Gharry

Elena Rubinkalt wurde wenige Monate nach der Heirat geboren, im Jahr 1370.

Doch sie blieb nicht mal ein Jahr in Faines und Gharrys Obhut, sie wurde von Unbekannten entführt, und was die verzweifelten Eltern auch taten, sie bleibt bis heute unauffindbar…

Syrelia, Botin der neun Höllen

Volk: Erinyes
Alter: unbekannt
Level: Fiend of Corruption / Zauberin
Gesinnung: Rechtschaffen-Böse

Vor ewigen Zeiten nach Faerun geschickt um die Wesen dort zuverderben und zu korrumpieren, hat sie viele Erfolge gefeiert. Bis die Helden kamen, sie waren einfache Leute die unmögllich zu korrumpieren waren, denn sie wollten nichts, reingar nichts. Dies war der Orden des Himmelsdrachen. Und sie besiegten sie. Aber da sie wussten, dass ein Teufel wiederkehren kann, schlossen sie die Botin der Höllen in einen Block aus Eis ein und bauten ein Kloster darum.

Und dann wurde die Legende vergessen… bis zu dem denkwürdigen Tag als die Frostriesen kamen, sie befreiten Syrelia trotz der Intervention der blauen Falken. Und nun ist sie auf der Flucht vor den Blauen Falken. Aber schon bald wird sie wieder ihr teufliches Werk weiterführen und Seelen verdammen.

Die Reise durch die Ebenen, die graue Öde von Hades

Nach langer Fahrt erreicht die Flotte eine graue, staubige Einöde. Der Himmel ist dunkelgrau mit helgrauen Wolkenfetzen. Der Styx zieht in Schlangenlinien dunkelgrau dahin. Scharfe Felsen ragen hier und dort auf aus dem trostlosen Grau. Alle werden von der Farblosigkeit eingelullt und spüren wie ihre Kraft schwindet.

Weiter entfernt kann man Schlachtenlärm hören und zwischen einigen Hügeln hindurch ist manchmal der Blick frei auf eine gigantische Schlacht zwischen ekelerregenden Kreaturen, die sich in einem scheinbar sinnlosen Gemetzel abschlachten.

Auch wieder werden Expeditionen ausgesandt, doch zu Anfang ist Marie erfolgreich, sie findet intuitiv einen Kristall der über einem Krater schwebt. Diesen schafft sie tatsächlich mit ihrer Waffe zu erangeln, wobei sie auf dem Rand balanciert und sich weit über den Abgrund lehnt. Der Kristall flüstert leise den Weg zu einem Seher…

Also machen sich die Falken auf den Weg zum Seher (hört hier das entsprechende Podcast).
…Schliesslich erreichen sie tatsächlich den Seher, einen blinden Fuchsköpfigen Dämon, der gegen Bezahlung bereit ist, ihnen zu sagn wo sie die Scherbe finden können. Die Falken eklären sich bereit ihn zubezahlen und so erfahren sie, das die Scherbe in der Festung Zellass aufbewahrt wurde, doch diese stürzte in einer grossen Schlacht in die Unterwelt. So muss man dorthin und die nun leere Festung durchsuchen.

Um in die Unterwelt des Hades zu gelangen muss man nach Pluton reisen und dort durch das Bronzene Tor treten. Dies ist von dieser Seite leicht, jedoch kann man nicht zurück da der Cerberus, der dreiköpfige Höllenhund ein Gottähnliches Wesen die Kreaturen der Unterwelt hindert diese zu verlassen. Doch da die Falken ihn gut bezahlen, verrät er ihnen dass man Cerberus mit Honigkuchen bestechen kann um schnell an ihm vorbeizukommen.

So wandern die Falken zurück zur Purgatory und berichten. Daraufhin kann Faine ihre Kochkünste unter Beweiss stellen und backt drei gigantische Honigkuchen die auf Tragen geladen werden und die Expedition begleiten werden.

So ziehen sie los und gelangen auch ohne Probleme durch die trostlose Ebene bis zum Tor. Dieses können sie nur gemeinsam aufstemmen und hiundurchtreten. Dahinter sehen sie etwas weiter weg den Höllenhund. Schnell rennen sie auf die andere Seite und verstecken die Honigkuchen.

Nun machen sich sich auf den Weg zur Festung. Nach einigen Scharmützeln mit einigen Monstern finden sie die Festung und beginnen diese zu durchsuchen, bis sie shcliesslcihin einem Saal die Überreste einer grossen Schlacht vorfinden. Der Raum wird druchsucht, bis plötzlich eine riesige Maschine unter dem Geröll zum Vorschein kommt. Sie ist humanoid, zirka 12m gross und unter ihrer Metallpanzerung glüht es rot. Etwas verdattert und versprengt müssen sie Falken kämpfen ud feststellen, dass diese diabolische Maschine wirklich mächtig ist ein gigantischer Flammenstoss röstet vier der Helden fats bis auf die Knochen und davon bleiben zwei schwer verletzt liegen. Die Waffen von Faine und Siegfried sind nur mässig effektiv. Es scheint Srunden zu dauern und ohne Slaigon würden sie es auch nicht schaffen, aber schliesslich zerfällt die Maschine unter einem schweren Lanzentreffer Siegfrieds.

Nun kann, nachdem die Verwundeten versorgt sind, die Burg weiter durchsucht werden und tatsächlich findet sich die Scherbe in einem Geheifach im Thron. Nun ziehen die Helden schnell zurück zum Tor, denn nicht hält sichhier länger als nötig.

Mit dem Honigkuchen gelingt es auch tatsächlich den Cerberus abzulenken, da Faine hier einen wirklichhervorragenden Kuchen gebacken hat. Und wie die Mäuse verdrücken sie die Falken durch das Tor zurück zum Schiff.

Nun wird abgelegt und es geht weiter der Styx entlang.