Nach langer Fahrt erreicht die Flotte eine graue, staubige Einöde. Der Himmel ist dunkelgrau mit helgrauen Wolkenfetzen. Der Styx zieht in Schlangenlinien dunkelgrau dahin. Scharfe Felsen ragen hier und dort auf aus dem trostlosen Grau. Alle werden von der Farblosigkeit eingelullt und spüren wie ihre Kraft schwindet.
Weiter entfernt kann man Schlachtenlärm hören und zwischen einigen Hügeln hindurch ist manchmal der Blick frei auf eine gigantische Schlacht zwischen ekelerregenden Kreaturen, die sich in einem scheinbar sinnlosen Gemetzel abschlachten.
Auch wieder werden Expeditionen ausgesandt, doch zu Anfang ist Marie erfolgreich, sie findet intuitiv einen Kristall der über einem Krater schwebt. Diesen schafft sie tatsächlich mit ihrer Waffe zu erangeln, wobei sie auf dem Rand balanciert und sich weit über den Abgrund lehnt. Der Kristall flüstert leise den Weg zu einem Seher…
Also machen sich die Falken auf den Weg zum Seher (hört hier das entsprechende Podcast).
…Schliesslich erreichen sie tatsächlich den Seher, einen blinden Fuchsköpfigen Dämon, der gegen Bezahlung bereit ist, ihnen zu sagn wo sie die Scherbe finden können. Die Falken eklären sich bereit ihn zubezahlen und so erfahren sie, das die Scherbe in der Festung Zellass aufbewahrt wurde, doch diese stürzte in einer grossen Schlacht in die Unterwelt. So muss man dorthin und die nun leere Festung durchsuchen.
Um in die Unterwelt des Hades zu gelangen muss man nach Pluton reisen und dort durch das Bronzene Tor treten. Dies ist von dieser Seite leicht, jedoch kann man nicht zurück da der Cerberus, der dreiköpfige Höllenhund ein Gottähnliches Wesen die Kreaturen der Unterwelt hindert diese zu verlassen. Doch da die Falken ihn gut bezahlen, verrät er ihnen dass man Cerberus mit Honigkuchen bestechen kann um schnell an ihm vorbeizukommen.
So wandern die Falken zurück zur Purgatory und berichten. Daraufhin kann Faine ihre Kochkünste unter Beweiss stellen und backt drei gigantische Honigkuchen die auf Tragen geladen werden und die Expedition begleiten werden.
So ziehen sie los und gelangen auch ohne Probleme durch die trostlose Ebene bis zum Tor. Dieses können sie nur gemeinsam aufstemmen und hiundurchtreten. Dahinter sehen sie etwas weiter weg den Höllenhund. Schnell rennen sie auf die andere Seite und verstecken die Honigkuchen.
Nun machen sich sich auf den Weg zur Festung. Nach einigen Scharmützeln mit einigen Monstern finden sie die Festung und beginnen diese zu durchsuchen, bis sie shcliesslcihin einem Saal die Überreste einer grossen Schlacht vorfinden. Der Raum wird druchsucht, bis plötzlich eine riesige Maschine unter dem Geröll zum Vorschein kommt. Sie ist humanoid, zirka 12m gross und unter ihrer Metallpanzerung glüht es rot. Etwas verdattert und versprengt müssen sie Falken kämpfen ud feststellen, dass diese diabolische Maschine wirklich mächtig ist ein gigantischer Flammenstoss röstet vier der Helden fats bis auf die Knochen und davon bleiben zwei schwer verletzt liegen. Die Waffen von Faine und Siegfried sind nur mässig effektiv. Es scheint Srunden zu dauern und ohne Slaigon würden sie es auch nicht schaffen, aber schliesslich zerfällt die Maschine unter einem schweren Lanzentreffer Siegfrieds.
Nun kann, nachdem die Verwundeten versorgt sind, die Burg weiter durchsucht werden und tatsächlich findet sich die Scherbe in einem Geheifach im Thron. Nun ziehen die Helden schnell zurück zum Tor, denn nicht hält sichhier länger als nötig.
Mit dem Honigkuchen gelingt es auch tatsächlich den Cerberus abzulenken, da Faine hier einen wirklichhervorragenden Kuchen gebacken hat. Und wie die Mäuse verdrücken sie die Falken durch das Tor zurück zum Schiff.
Nun wird abgelegt und es geht weiter der Styx entlang.