Auf in die Unterwelt

Hier findet ihr nun endlich mal wieder ein Abenteuermitschnitt der Blauen Falken.
Sie sind auf dem Weg in die Unterwelt und folgen den Spuren einiger Drows. Dass man auch andere Reisevarianten wählen kann als zu Fuß zu gehen, beweisst mal wieder Harlequin mit einem starken Auftritt.

Viel Spaß und entschuldigt, dass es so ewig gedauert hat!!

hier herunterladen
oder hier abspielen

Rolf, der verwirrte Bote des Meisters der Würmer

Volk: Mensch
Alter: Mitte 30
Level: unbekannt
Gesinnung: unbekannt (aber nicht böse)

Bei einem Abstecher in die Nähe von Everlund trafen die blauen Falken in einem verlassenen von seltsamen Wurmkreaturen überrrannten Dungeon auf Rolf, den Irren. Die meiste Zeit faselt er vor sich hin und gelegtlich benennt er Omen die auf seinen Meister hindeuten. Er weiss sehr viel über den Meister (ausser dem Namen und was dieser denn genau macht). Allerdings hat er sich als seht hilfreich erwiesen um diesen aufzuspüren. Was genau Rolf sich jetzt von der Zukunft verspricht bleibt wohl allen ausserhalb seines wahnsinnigen Verstandes verschlossen. Jedenfalls ist er nun zur Pflege in das Asylum von Tiefwasser auf Kosten der blauen Falken gekommen.

Die Reise durch die Ebenen, der Wächter

Nun erreichen die Schiffe wieder Arborea, die schöne Waldlandebene wo die Expedition zu Anfang schon einmal gewesen war. Die Falken beratschlagen was sie tun können (hört hier das Podcast „Das Eichhörnchen“).

Nach einigen erholsamen Tagen erreicht die Expedition einen riesigen Baum, bzw. den Fuss eines riesigen Baumes, dessen Krone in den Wolken nicht zu sehen ist.

Lord Thanos, Marcus Schwarzhand, Eclipse, Axiara und 8 Stahlgolems, sowie alle Helden verlassen die Schiffe und machen sich auf zum Fuss des Baumes. Zwischen dem Gewirr aus Wurzelwerk findet sich schliesslich ein Portal. Lord Thanos legt die 9 Runenschlüssel hinein und es öffnet sich ein Durchgang der scheinbar in die Unendlichkeit führt.

Die kleine Armee wandert scheinbar endlos durch ein dunkles Nichts, bis der Weg in einer Felsigen Gegend mit einem Lavafluss endet. Eine schmale Steinbrücke führt auf die andere Seite auf der sich ein riesiges Feuerbecken mit einer in den Farben des Regenbogens lodernden Flamme befindet.

Eine donnernde Stimme fordert alle auf zu gehen, dies sei kein Ort für Sterbliche, noch nicht einmal einer für Götter. Doch Lord Thanos entgegnet nur: „Wir werden weitergehen, bis zur Flamme des Schicksals und lassen uns durch nichts aufhalten“.

Nach diesen Worten bricht die Hölle los, ein Riss öffnet sich und eine gigantische Kreatur mit hundert Armen und fünfzig Köpfen tritt heraus und greift die Truppe an. Lord Thanos und seine Vertrauten ziehen sich nach hinten zurück und überlassen es den verbliebenen 82 Helden es mit der Kreatur aufzunehmen. Schnell wird klar, dass das Wesen nahezu immun gegen Zauberei ist und auch es zu verletzen ist sehr schwer. Dagegen bringen seine vielen Attacken regelmässig dutzenden Helden den Tod. Die Priester in den Reihen sidn schwer beschäftigt alle Verbündeten zu heilen. Und schliesslich fällt die Kreatur tot zu Boden. Allerdings bleiben auch 23 der Helden tot zurück, von den blauen Falkn ist jedoch keiner darunter, dank Slaigon.

Nun tritt Lord Thanos vor „Wächter des Schicksals ich fordere dich heraus. Meine Zaubermacht gegen dich so wie es beschrieben wird in den uralten Schriften. Der Sieger kontrolliert die Schicksalsflamme und kann alles so werden lassen wie er möchte“.
Als Lrd Thanos die Steinbrücke erreicht, beginnt das Duell. Hin und her wogt es, doches wird schnell klar, das Lord Thanos nicht die magische Energie hat um zu gewinnen und als er schwer verwundet ist, akiviert er die Tätowierungen auf den Armen der Helden…

Gelähmt müssen alle Helden zusehen, wie ihre Lebenenergie auf Lord Thanos übrwechselt ihn unverketzt macht und seine Magische Kraft verstärkt. Er dringt auf den Wächter ein, einen kleinen Schritt für Schritt. Marcus Schwarzhand und die anderen fliehen während dieses apokalyptischen Schauspiels zu den Schiffen zurück.

Dann sterben die ersten Helden… Nach und nach erliegen sie der Auszehrung. Lord Thanos hat es beinahe geschafft nur ein wenig Energie fehlt noch. Doch er hat vorgesorgt die Stahlgolemns strahlen weitere Energie aus Kristallen an ihrer Brust ab, bis diese zerfallen und die Golems zerbrechen.
Die Tätowierungen der mächtigen Helden, auch der blauen Falken scheinen jedoch dem Transfer von soviel Energie nicht gewachsen zu sein und zerfallen kurz bevor diese sterben.

So liegen Faine, Siegfried, Harlequin, Slaigon, Marie und Sylvia fast tot am Boden und müssen ansehen wie Lord Thanos des Wächter triumphierend zu Boden wirft. Nun müssen sie schnell eine Entscheidung treffen. Marie schlägt nach Lord Thanos und lenkt ihn kurz ab, bevor sie daraufhin getötet wird. Siegfried springt todesmutig nach vorn, reisst Lord Thanos mit sich von der Brücke und beide verschwinden im Abgrund.

Faine stürzt zur Schicksalsflamme und berührt sie, sie spürt daraufhin eine grosse Kraft, doch sie weiss aus der Prophezeiung dass sie sie nicht behalten kann. Faine entscheidet das es das Schicksal ist, das alle nicht bösen Helden dieses Abenteuer überleben und sofort wieder zuhause sein sollen. Und wie gedacht verschwinden die Helden. Siegfried ist auf einen Vorsprung gestürzt aber Lord Thanos ist verloren im Feuer des Schicksals, das sogar die Seele verbrennt.
Bevor Faine dem alten Wächter, der immer noch am Boden liegt die Flamme zurück gibt, so verändert sie die Realität so dass Gharry ab jetzt kein böser Mensch mehr ist.

Der Wächter bedankt sich und gewährt jedem der Falken einen Wunsch, und die Helden werden auch wieder nach Faerun zurück teleportiert…

So scheiterte der Plan von Lord Thanos das Schicksal selbst zu kontrollieren und so allmächtig zu werden.

Die Reise durch die Ebenen, die Neun Höllen

Tagelang geht es weiter auf den fauligen Wassern des Styx alle an Bord der Flotte bemerken das Geschick und die Kenntnis der Kapitänin der Schicksalshammer, welche die Flotille immer an Untiefen und Monsterverseuchten Wassern vorbei führt.

Eines schönen Tages dann erreichen die Schiffe die äusseren Bereiche Baators. Hier kann man am Ufer die Neuangekommen Seelen sehen, wie sie von Teufeln „geangelt“ werden und in Boote verfrachtet. Überall ist viel Übles am Werk und einige der Helden an Bord müssen all ihre Vernunft zusammenhalten um nicht auf ein Himmelfahrskommando zu gehen.

Schon bald geht an Bord der Schicksalshammer etwas vor sich, einige Kreaturen landen an Deck und sprechen mit Lord Thanos, scheinbar handelt er etwas aus. Denn die Wesen entfernen sich kurz darauf und winken ein Boot heran, welches mit einer unbekannte Ladung beladen wird.
Weiter, immer weiter geht es durch die Ebenen Baators bis eines Morgens der Styx immer mehr befroren wird und auch an Land sich eine Schneelandschaft breit macht.
Überall im Eis sind eingefrorene, tote Gesichter zu sehen und unter dem Schnee kann man Überreste humanoider Formen ausmachen, die einfach niedeergratrampelt werden.

Dann erreicht die Flotte iht Ziel eine Stadt im Eis, überall laufen hunderte Teufel herum und wollen jedem etwas verkaufen, billige mächtige Magie, aber keiner der Helden lässt sich darauf ein. Lord Thanos besucht die Bibliothek und durchforste die alten Schriftstücke. Nach drei Tagen Aufenthalt, beidem keiner der blauen Falken sich ausserhalb des Schiffes aufgehalten hat. Geht es endlich weiter. Nach kurzer Fahrt erreicht die Purgatory einen giagntischen Eisberg, hier sollen alle Helden die Form eines Herrschers der Hölle aus dem Eis schlagen, das scheint der Preis zu sein. Aber sosehr sich alle abmühen, das Eis freiert schneller zusammen als alle Magie und Stärke es zu brechne vermögen.

Frustriert ziehen sie wieder ab und erreichen die Ruhestätte der Scherbe, die laut Lord Thanos nur ausgeliehen ist. Die Falken sollen als fähigste Helden (und weil es so mit den Teufeln verhandelt wurde, dass nur eine kleine Gruppe diese Prüfung ablegen darf), gegen Strumwind Blaukralle einen riesigen Weissen Drachen kämpfen, ohne ihn und die bei ihm lebeneden Kinder zu töten.

So gehen die Falken los und erblicken nach kurzer Zeit den Schatten eines riesigen weissen Drache, der sich allerdings als Schatteneines menschengrossen weissen Drachen entpuppt. Mit einem „Wo ist denn dein Vater ?“ tritt Siegfried mutig vor und der kleine verschwindet. Die Falken nehmen die Verfogung auf ud stehen plötzlich zwei weiteren kleinen Drachen, drei grossen weissen Drachen und einem riesigen weissen Drachen gegenüber.

Chaos bricht aus, Siegfried, Faine und Gharra werfen sich dem riesigen Drachen entgegen. Sylvia paralysiert systematisch die grossen weissen Drachen. Harlequin setzt dem riesigen heftig zu. Slaigon und Marie schalten vorsichtig im Unbewaffneten Ringkampf die kleinen weissen Drachen aus.

Und tatsächlich schaffen es die blauen Falken auch den riesiegen Drachen niederzuringen. Ein letzter Schlag von Marie betäubt die gigantische Kreatur und der Weg zur Scherbe ist frei.

Freudig bringen sie die Trophäe zu Lord Thanos und wollen nun endlich wissen, was passiert und wann sie endlich wieder mach Hause können. Er sagt es muss nur noch eine Schlacht geschlagen werden, dann sind sie ihn endlich los und können wieder frei sein.

So öffnet die Schicksalhammer ein letztes Portal und alle Schiffe gleiten Hindurch.

Darion Rubinkalt, Sohn von Faine und Gharry

Darion Rubinkalt wurde 1 Jahr nach Elena Geboren, im Jahr 1371.

Er lebt im Haus in Trebor und ist jetzt 3 Jahre alt. Seine Schwester hat er nie kennengelernt, aber, obwohl seine Eltern viel unterwegs sind, führt er schönes und behütetes Leben.
Er ist viel bei seinen Großeltern in Tiefwasser, weshalb er zu diesen eine besondere Bindung entwickelt.

Elena Rubinkalt, Tochter von Faine und Gharry

Elena Rubinkalt wurde wenige Monate nach der Heirat geboren, im Jahr 1370.

Doch sie blieb nicht mal ein Jahr in Faines und Gharrys Obhut, sie wurde von Unbekannten entführt, und was die verzweifelten Eltern auch taten, sie bleibt bis heute unauffindbar…

Syrelia, Botin der neun Höllen

Volk: Erinyes
Alter: unbekannt
Level: Fiend of Corruption / Zauberin
Gesinnung: Rechtschaffen-Böse

Vor ewigen Zeiten nach Faerun geschickt um die Wesen dort zuverderben und zu korrumpieren, hat sie viele Erfolge gefeiert. Bis die Helden kamen, sie waren einfache Leute die unmögllich zu korrumpieren waren, denn sie wollten nichts, reingar nichts. Dies war der Orden des Himmelsdrachen. Und sie besiegten sie. Aber da sie wussten, dass ein Teufel wiederkehren kann, schlossen sie die Botin der Höllen in einen Block aus Eis ein und bauten ein Kloster darum.

Und dann wurde die Legende vergessen… bis zu dem denkwürdigen Tag als die Frostriesen kamen, sie befreiten Syrelia trotz der Intervention der blauen Falken. Und nun ist sie auf der Flucht vor den Blauen Falken. Aber schon bald wird sie wieder ihr teufliches Werk weiterführen und Seelen verdammen.

Die Reise durch die Ebenen, die graue Öde von Hades

Nach langer Fahrt erreicht die Flotte eine graue, staubige Einöde. Der Himmel ist dunkelgrau mit helgrauen Wolkenfetzen. Der Styx zieht in Schlangenlinien dunkelgrau dahin. Scharfe Felsen ragen hier und dort auf aus dem trostlosen Grau. Alle werden von der Farblosigkeit eingelullt und spüren wie ihre Kraft schwindet.

Weiter entfernt kann man Schlachtenlärm hören und zwischen einigen Hügeln hindurch ist manchmal der Blick frei auf eine gigantische Schlacht zwischen ekelerregenden Kreaturen, die sich in einem scheinbar sinnlosen Gemetzel abschlachten.

Auch wieder werden Expeditionen ausgesandt, doch zu Anfang ist Marie erfolgreich, sie findet intuitiv einen Kristall der über einem Krater schwebt. Diesen schafft sie tatsächlich mit ihrer Waffe zu erangeln, wobei sie auf dem Rand balanciert und sich weit über den Abgrund lehnt. Der Kristall flüstert leise den Weg zu einem Seher…

Also machen sich die Falken auf den Weg zum Seher (hört hier das entsprechende Podcast).
…Schliesslich erreichen sie tatsächlich den Seher, einen blinden Fuchsköpfigen Dämon, der gegen Bezahlung bereit ist, ihnen zu sagn wo sie die Scherbe finden können. Die Falken eklären sich bereit ihn zubezahlen und so erfahren sie, das die Scherbe in der Festung Zellass aufbewahrt wurde, doch diese stürzte in einer grossen Schlacht in die Unterwelt. So muss man dorthin und die nun leere Festung durchsuchen.

Um in die Unterwelt des Hades zu gelangen muss man nach Pluton reisen und dort durch das Bronzene Tor treten. Dies ist von dieser Seite leicht, jedoch kann man nicht zurück da der Cerberus, der dreiköpfige Höllenhund ein Gottähnliches Wesen die Kreaturen der Unterwelt hindert diese zu verlassen. Doch da die Falken ihn gut bezahlen, verrät er ihnen dass man Cerberus mit Honigkuchen bestechen kann um schnell an ihm vorbeizukommen.

So wandern die Falken zurück zur Purgatory und berichten. Daraufhin kann Faine ihre Kochkünste unter Beweiss stellen und backt drei gigantische Honigkuchen die auf Tragen geladen werden und die Expedition begleiten werden.

So ziehen sie los und gelangen auch ohne Probleme durch die trostlose Ebene bis zum Tor. Dieses können sie nur gemeinsam aufstemmen und hiundurchtreten. Dahinter sehen sie etwas weiter weg den Höllenhund. Schnell rennen sie auf die andere Seite und verstecken die Honigkuchen.

Nun machen sich sich auf den Weg zur Festung. Nach einigen Scharmützeln mit einigen Monstern finden sie die Festung und beginnen diese zu durchsuchen, bis sie shcliesslcihin einem Saal die Überreste einer grossen Schlacht vorfinden. Der Raum wird druchsucht, bis plötzlich eine riesige Maschine unter dem Geröll zum Vorschein kommt. Sie ist humanoid, zirka 12m gross und unter ihrer Metallpanzerung glüht es rot. Etwas verdattert und versprengt müssen sie Falken kämpfen ud feststellen, dass diese diabolische Maschine wirklich mächtig ist ein gigantischer Flammenstoss röstet vier der Helden fats bis auf die Knochen und davon bleiben zwei schwer verletzt liegen. Die Waffen von Faine und Siegfried sind nur mässig effektiv. Es scheint Srunden zu dauern und ohne Slaigon würden sie es auch nicht schaffen, aber schliesslich zerfällt die Maschine unter einem schweren Lanzentreffer Siegfrieds.

Nun kann, nachdem die Verwundeten versorgt sind, die Burg weiter durchsucht werden und tatsächlich findet sich die Scherbe in einem Geheifach im Thron. Nun ziehen die Helden schnell zurück zum Tor, denn nicht hält sichhier länger als nötig.

Mit dem Honigkuchen gelingt es auch tatsächlich den Cerberus abzulenken, da Faine hier einen wirklichhervorragenden Kuchen gebacken hat. Und wie die Mäuse verdrücken sie die Falken durch das Tor zurück zum Schiff.

Nun wird abgelegt und es geht weiter der Styx entlang.

Die Reise durch die Ebenen, der Abgrund Teil 2

Später erwacht Harlequin und sein Kopf tut ihmweh vom harten Liegen auf…. einer Metallplatte.

Er sieht sich um und findet sich in einer der Zellen unter der Arena wieder, die er schon vor und zwischen den Kämpfen kennengelernt hat. Schnell schaltet er und sein Blick fällt auf die Zellentür, die offen steht. Kein Laut ist zu hören…

Leise und vorsichtig geht er zur Tür und späht in den Gang hinaus, links und rechts offene Zellen und kein Hinweis auf Leben. Die Fakelhalter an den Wänden sind leer. Vorsichtig geht er weiter und findet nach und nach alle Freunde, sowie Gharry, Axiara und die anderen von der Purgatory. Alle sind desorientiert und verwirrt. Plötzlich ist von draussen ein geräusch von Waffen und Stapfen von Füssen zu hören und nach kurzer Zeit kommt ein Suchtrupp der Purgatory geführt von Marcus Schwarzhand herein.

Als Marcus Schwarzhand nach der Scherbe fragt, gibt Harlequin Auskunft, dass sie auf der 623. Ebene des Abgrunds in der Eisenfestung Elimshavriers zu finden sei. Sie diese aber nicht freiwillig herausgeben wird. So gehen die Helden herunter zum Strand und an Bord der vor Anker liegenden Schiffe. Dei dann kurz darauf in einen aus dem Djungel kommenden, stinkenden Fluss hinauf fahren.

Der erfahreneren Ebenereisenden ist klar, dies muss der Styx sein, der Fluss des Vergessens. Die Wasser sind tödlich und nur wenige, schreckliche Wesen hausen in den Tiefen. Mehrere Tage geht es den Fluss hinauf, bis schliesslich laut den Informationen von Axiara die 623. Ebene erreicht wurde. Dort werden die Falken „gebeten“ nach Festung und Scherbe zu suchen.

Auf dem Weg zum Schloss sehen die Helden 3 Reiterinnen auf flammenden Pferden, die zirka zwei Dutzend Gefangene vor aich hertrieben. Nichts hält Siegfried auf und er greift an. Über die Enfernung muss er erstmal mehrere Treffer von den Zaubern der Nachthexen überstehen, aber er kommt an und spiesst die erste mit einem mächtigen Lanzenstoss auf. Die anderen zwei geraten in Panik und versuchen wegzukommen doch gegen die Schwerter Faines und Gharrys, der mitgekommen ist sind sie machtlos. Harlequin und Sylvia haben allerdings Probleme ihre Zauber scheinen relativ machtlos gegen die Hexen.

Später durchqueren die Falken eine Einöde auf die eisiger Regen fällt. Am Boden sind die Überreste einiger Körper festgefroren und man kann nicht umhin, nicht auf sie zu treten. Dann taucht plötzlich eine rieise Festung auf. Die Falken überlegen lange wie sie in die Festung kommen können und fassen den Entschluss einen Spion zu senden. Während sie anderen ein Ablenkungsmanöver starten.Dieser Spion soll Faine in Gestalt eines Scheusals sein. So wirkt Harlequin den Zauber und ein Angriff wird mit einigen Helden von der Purgatory und Unterstützung durch die Waffen der Doomhammer auf die Wächter an einer Brücke in der Ebene vorgenommen. Die schrecklichen Vernichtungswaffen, die das Feenreich zerstörten feuern jetzt in die Massen von Scheusalen ein Inferno aus den vier Elementen das viele Kreaturen einfach zerfetzt, während die Truppen von Lord Thanos frontal auf die Burg maschieren. Schnell stellt sich heraus, das die Scheusale sich richtig auf einen Kampf freuen und alle harangestürzt kommen, es entbrennt ein wahre Schlacht in der Ebene.

Währenddessen gelingt es Faine in Gestalt des Gorillartigen Wesens an den Wachen vorbeizukommen in die Festung. Sie sieht auf dem Hof hunderte kleiner Scheusale und überall wimmelt es von weiteren in der Luft kreisen fliegende Kreaturen. Bis sie schliesslich hinter einer Tür in den Keller der Festung kommt. Nach weiterem Suchen findet sie einen geheinem Ausgang der sich nur von innen öffnen liess und verständigt per Magie Harlequin von ihrem Fund. Unauffällig schleichen die Helden bis zum Fuss des Felsens auf dem die Burg steht und dringen durch den Geheingang ein.

Drinnen kommt es zu einem Kampf in der Folterkammer und an anderen Orten im Kellergewölbe, wodurch sie einige arme Seelen von der Folter erlösen können. Schliesslich stehen sie vor einer Tür in einen Raum in dem Sylvia mit Hilfe ihrer Kristallkugel einen riesigen Dämon mit Hundekopf, einem menschlichen Armpaar und einem Klauenpaar, sowie eine Dämonin mit Schlangenunterleib und 8 Armen diskutieren sieht. Die weibliche Dämonin scheint die Herrin zu sein und der grosse Dämon ihr General. Ausserdem sind einige Offizere anwesend, grüne schuppige Dämonen die entfernt an Frösche erinnern, sowie ein Geierähnliches Wesen.

Ohne lange zu Zögern machen sich alle Kampfbereit und stürmen hinein. Faine wird von den vielen Attacken der Herrin fast getötet und eine der dämonischen Waffen beginnt in ihrer Brust steckend, sich weiter einzugraben. Seigfried kämpf gegen den grossen Dämon und Marie ist plötzlich auf der anderen Seite und schneidet einigen kleinen Dämonen, die Hilfe holen wollten den Weg ab.
Der Kampf wogt hin und her, am Schluss sind alle Gegner tot, Faine und Siegfried liegen am Boden und Marie ist erschlagen worden. Doch die mächtigen Gebete Slaigons werden erhört und er kann mit seiner letzten Kraft alle heilen. Nun öffnen die Helden die Türen zu den Gemächern der Herrscherin und nehmen alles an sich was wertvoll aussieht. Unter anderem finden sie auchdie Scherbe.

Sie müssen sich beeilen, noch hat niemand etwas bemerkt, alle Scheusale sind immer noch in der Schlacht vor der Burg beteiligt. So kommen alle an Bord, müssen jedoch hören, dass 3 Helden beim Ablenkungsmanöver gestorben sind und ihre Körper nicht geborgen werden konnten.
Alsbald lenkt die Purgatory wieder auf den Styx ein und gelangt mit den Wassern in eine andere Ebene.

Die Reise durch die Ebenen, der Abgrund Teil 1

Angekommen in der weite des Abgrunds, können die Helden von Deck der Purgatory alle möglichen, schrecklichen Kreaturen bei fürchterlichen Machenschaften erblicken. Wieder einmal werden Suchtrupps gebildet um ein möglichst grosses Gebiet dieser Unterebene abzusuchen.

Also gehen die Falken los, über eine felsige Ebene, die unter einer Glutroten Sonne vor sich hinbackt. Schon nach kurzer Zeit bemerken Ragnar und Harlequin drei Schatten am Himmel, die der Gruppe zu folgen scheinen. Sie sehen etwas aus wie riesige Fliegen. Und siehe da es scheinen tatsächlich Späher gewesen zu sein. Hinter einem Hügelkamm kommt den Falken ein grosser Trupp verschiedener Dämonischer Kreaturen entgegen, so in etwa 20 Stück.

Die Falken halten an und machen sich kampfbreit, als plötzlcih das Chaos ausbricht von links und rechts stürmen weitere Kreaturen heran und die Gedanken von Slaigon, Faine und Marie werden von einer seltsamen Kraft angegriffen. Die Helden erwehren sich der einschlagenden Gedankontrollversuche und die anstürmenden Massen werden recht schnell durch Harlequins Zauber dezimiert. Nach einer Weile ist nur noch die Anführerin, eine wunderschöne Succubi übrig und will fliehen, doch ein Zauber von Harlequin macht dem noch einen Strich durch die Rechnung.

Dann kommen die Helden an einen Stein mit Runen darauf, als sei ihn untersuchen wollen, werden die plötzlich von einem Licht verschlungen und tauchen inmitten einer grossen, gemauerten Arena auf. Der Himmel ist hier grünlich blau und die Luft ist schwül. Auf den Rängen sitzen tausende Dämonen und auf einer erhöhten Empore thront ein grosser Dämon mit zwei Mandrillköpfen. Neben ihm eine Dämonin mit Schlagenleib, Menschentorso aber 8 Armen. Die Dämonin spricht, das es zu Ehren ihres Herrn ein Turnier gibt. Der Sieger wird zum Champion ernannt und erhält die Macht eine wichtige Entscheidung zutreffen. Die Verlierer werden sterben. Am ersten Tag gibt es Gruppenkämpfe, danach treten pro Tag immer 2 Gefangene gegeneinander an, bis einer überlebt. Sie haben noch mehr Expeditionen fangen können und haben nun endlich genug Gladiatoren. Jeder von ihnen trägt ein Halsband, welches ihren Gehorsam sichern soll.

Die Helden werden daraufhin in Zellen gebracht, wo sie sich geistig auf ihren Kampf vorbereitne können. Die Auslosung beginnt…

Im ersten Kampf treffen Faine, Harlequin, Slygon, ein Hezrou,ein Frostriese und ein Eisteufel aufeinander, da die letzten drei weiterkommen sind sich die Falken einig und vernichten ihre Gegner.
Die zweite Gruppe umfasst Marie, Sylvia, Siefried, einen Schwertarchont, einen blauen Slaad und einen gehörnten Teufel, auch hier tiumphiren die Helden.

Am zweiten Tag kommen Duelle, hier treffen zuerst Slaigon und Axiara aufeinander, im Nahkamf hat der Priester keinerlei Chance gegen die Tricks der Piratin, als er jedoch anfängt zu fliegen und kleinere Zauber hinabzuwerfen gelingt es ihm schwerverletzt der Piratin den Todesstoss zu versetzen.

Das nächste Duell betreiten Faine und Eclipse ihr Klon, beine umzirkeln sich, belauern sich. Tauschen Schläge aus, heilen sich. Es geht eine Weile unentschieden hin und her, bis dann Eclipses Kraft nahclässt und sie von Faine getötet wird.

Im dritten Duell trifft Harlequin auf Sulaika eine Priesterin der Loviatar. Zauber fliegen durch die Luft, doch auf Grund des starken Glaubens bleibt die Priesterin standhaft, bis sie schleisslich doch einbricht, da die Massen von Kamofzaubern einfach nicht mehr durch ihrer Gebete abzulenken sind.

Schliesslich das vierte Duell Marie gegen Dunja die Jägerin. Einige Pfeile kann Dunja der Mönchin verpassen, aber sie ist so schnell dass die Jägerin verliert. Auch Sylvia und Ragner besiegen ihre Gegner.

Am letzten Tag soll die Entscheidung fallen die übriggebliebenen 6 sollen einmal paarweise kämpfen, danach treten die besten 3 gegeneinander an.

Zuerst muss Faine gegen Gharry ran. Beide bekämpfen sich eher schlecht, hier ein enzelner Angriff dort eine Finte. Die Dämonenkönigin faucht sie an von der Tribüne, dass sie beide sterben werden wenn sich nichtbald echt kämpfen. Gharry entscheidet und bittet Faine ihn zu töten, da sie es schon so oft hätte tun können und er nicht möchte, dass eine so starke Kriegerin durch seine Hand stirbt.

Dann kommt die zweite Paarung. Slaigon unterliegt hier der Macht von Harlequin, der natürlich den Kampf mit einem Zauber eröffnet der den immer noch verletzen Priester tötet. Im Duell Sylvia gegen Marie kennt Sylvia keine Gnade die Mönchin ist noch neu und auf jeden Fall will sie nicht sterben, sie setzt alles ein und gewinnt suverän.

Nun beginnt die final Runde in der treffen Faine, Harlquin und Sylvia aufeinander. Es kommt zu einer Diskussion, das Faine gegen keinen von beiden ihre Waffe erheben will. Sylvia macht klar, das sie kämpfen wird und sei es nur um nicht zu sterben. Plötzlich springt Faine in eine der Fallen in der Arena und tötet sich dadurch selbst. Von den Rängen gibt es nur höhnisches Gelächter. Sylvia und Harlequin machen sich bereit für das Magierduell. Ein Blitz Harlequins wird gebannt und zurückgeworfen, ein weiterer und dann bricht Sylvia plötzlich tot zusammen als der dritte, mächtige Kettenblitz durch all ihre Verteidigung schlägt.

Harlequin wird al sChampion gefeiert und soll nuneintscheiden ob die Armee demnächst gegen Orcus oder gegen Graz’zt loschalgen soll. Völlig übermannt meint er gegen Orcus wäre wohl gut. Harlequin wird aus der Arena entlassen und mit einer wertvollen Krone und einem Zepter ausgestattet, die ihn ls Champion ausweisen.

Er wandert etwas orientierungslos im Dschungel umher, bis er an die Gestade eines Meeres kommt, der Strand besteht jedoch aus kleinen Knochen. Unwillig weiterzugehen rastet Harlequin hier erstmal und schläft tatsöchlich ein.

« Ältere Einträge