Die Reise durch die Ebenen, der Wächter

Nun erreichen die Schiffe wieder Arborea, die schöne Waldlandebene wo die Expedition zu Anfang schon einmal gewesen war. Die Falken beratschlagen was sie tun können (hört hier das Podcast „Das Eichhörnchen“).

Nach einigen erholsamen Tagen erreicht die Expedition einen riesigen Baum, bzw. den Fuss eines riesigen Baumes, dessen Krone in den Wolken nicht zu sehen ist.

Lord Thanos, Marcus Schwarzhand, Eclipse, Axiara und 8 Stahlgolems, sowie alle Helden verlassen die Schiffe und machen sich auf zum Fuss des Baumes. Zwischen dem Gewirr aus Wurzelwerk findet sich schliesslich ein Portal. Lord Thanos legt die 9 Runenschlüssel hinein und es öffnet sich ein Durchgang der scheinbar in die Unendlichkeit führt.

Die kleine Armee wandert scheinbar endlos durch ein dunkles Nichts, bis der Weg in einer Felsigen Gegend mit einem Lavafluss endet. Eine schmale Steinbrücke führt auf die andere Seite auf der sich ein riesiges Feuerbecken mit einer in den Farben des Regenbogens lodernden Flamme befindet.

Eine donnernde Stimme fordert alle auf zu gehen, dies sei kein Ort für Sterbliche, noch nicht einmal einer für Götter. Doch Lord Thanos entgegnet nur: „Wir werden weitergehen, bis zur Flamme des Schicksals und lassen uns durch nichts aufhalten“.

Nach diesen Worten bricht die Hölle los, ein Riss öffnet sich und eine gigantische Kreatur mit hundert Armen und fünfzig Köpfen tritt heraus und greift die Truppe an. Lord Thanos und seine Vertrauten ziehen sich nach hinten zurück und überlassen es den verbliebenen 82 Helden es mit der Kreatur aufzunehmen. Schnell wird klar, dass das Wesen nahezu immun gegen Zauberei ist und auch es zu verletzen ist sehr schwer. Dagegen bringen seine vielen Attacken regelmässig dutzenden Helden den Tod. Die Priester in den Reihen sidn schwer beschäftigt alle Verbündeten zu heilen. Und schliesslich fällt die Kreatur tot zu Boden. Allerdings bleiben auch 23 der Helden tot zurück, von den blauen Falkn ist jedoch keiner darunter, dank Slaigon.

Nun tritt Lord Thanos vor „Wächter des Schicksals ich fordere dich heraus. Meine Zaubermacht gegen dich so wie es beschrieben wird in den uralten Schriften. Der Sieger kontrolliert die Schicksalsflamme und kann alles so werden lassen wie er möchte“.
Als Lrd Thanos die Steinbrücke erreicht, beginnt das Duell. Hin und her wogt es, doches wird schnell klar, das Lord Thanos nicht die magische Energie hat um zu gewinnen und als er schwer verwundet ist, akiviert er die Tätowierungen auf den Armen der Helden…

Gelähmt müssen alle Helden zusehen, wie ihre Lebenenergie auf Lord Thanos übrwechselt ihn unverketzt macht und seine Magische Kraft verstärkt. Er dringt auf den Wächter ein, einen kleinen Schritt für Schritt. Marcus Schwarzhand und die anderen fliehen während dieses apokalyptischen Schauspiels zu den Schiffen zurück.

Dann sterben die ersten Helden… Nach und nach erliegen sie der Auszehrung. Lord Thanos hat es beinahe geschafft nur ein wenig Energie fehlt noch. Doch er hat vorgesorgt die Stahlgolemns strahlen weitere Energie aus Kristallen an ihrer Brust ab, bis diese zerfallen und die Golems zerbrechen.
Die Tätowierungen der mächtigen Helden, auch der blauen Falken scheinen jedoch dem Transfer von soviel Energie nicht gewachsen zu sein und zerfallen kurz bevor diese sterben.

So liegen Faine, Siegfried, Harlequin, Slaigon, Marie und Sylvia fast tot am Boden und müssen ansehen wie Lord Thanos des Wächter triumphierend zu Boden wirft. Nun müssen sie schnell eine Entscheidung treffen. Marie schlägt nach Lord Thanos und lenkt ihn kurz ab, bevor sie daraufhin getötet wird. Siegfried springt todesmutig nach vorn, reisst Lord Thanos mit sich von der Brücke und beide verschwinden im Abgrund.

Faine stürzt zur Schicksalsflamme und berührt sie, sie spürt daraufhin eine grosse Kraft, doch sie weiss aus der Prophezeiung dass sie sie nicht behalten kann. Faine entscheidet das es das Schicksal ist, das alle nicht bösen Helden dieses Abenteuer überleben und sofort wieder zuhause sein sollen. Und wie gedacht verschwinden die Helden. Siegfried ist auf einen Vorsprung gestürzt aber Lord Thanos ist verloren im Feuer des Schicksals, das sogar die Seele verbrennt.
Bevor Faine dem alten Wächter, der immer noch am Boden liegt die Flamme zurück gibt, so verändert sie die Realität so dass Gharry ab jetzt kein böser Mensch mehr ist.

Der Wächter bedankt sich und gewährt jedem der Falken einen Wunsch, und die Helden werden auch wieder nach Faerun zurück teleportiert…

So scheiterte der Plan von Lord Thanos das Schicksal selbst zu kontrollieren und so allmächtig zu werden.

Die Reise durch die Ebenen, die Neun Höllen

Tagelang geht es weiter auf den fauligen Wassern des Styx alle an Bord der Flotte bemerken das Geschick und die Kenntnis der Kapitänin der Schicksalshammer, welche die Flotille immer an Untiefen und Monsterverseuchten Wassern vorbei führt.

Eines schönen Tages dann erreichen die Schiffe die äusseren Bereiche Baators. Hier kann man am Ufer die Neuangekommen Seelen sehen, wie sie von Teufeln „geangelt“ werden und in Boote verfrachtet. Überall ist viel Übles am Werk und einige der Helden an Bord müssen all ihre Vernunft zusammenhalten um nicht auf ein Himmelfahrskommando zu gehen.

Schon bald geht an Bord der Schicksalshammer etwas vor sich, einige Kreaturen landen an Deck und sprechen mit Lord Thanos, scheinbar handelt er etwas aus. Denn die Wesen entfernen sich kurz darauf und winken ein Boot heran, welches mit einer unbekannte Ladung beladen wird.
Weiter, immer weiter geht es durch die Ebenen Baators bis eines Morgens der Styx immer mehr befroren wird und auch an Land sich eine Schneelandschaft breit macht.
Überall im Eis sind eingefrorene, tote Gesichter zu sehen und unter dem Schnee kann man Überreste humanoider Formen ausmachen, die einfach niedeergratrampelt werden.

Dann erreicht die Flotte iht Ziel eine Stadt im Eis, überall laufen hunderte Teufel herum und wollen jedem etwas verkaufen, billige mächtige Magie, aber keiner der Helden lässt sich darauf ein. Lord Thanos besucht die Bibliothek und durchforste die alten Schriftstücke. Nach drei Tagen Aufenthalt, beidem keiner der blauen Falken sich ausserhalb des Schiffes aufgehalten hat. Geht es endlich weiter. Nach kurzer Fahrt erreicht die Purgatory einen giagntischen Eisberg, hier sollen alle Helden die Form eines Herrschers der Hölle aus dem Eis schlagen, das scheint der Preis zu sein. Aber sosehr sich alle abmühen, das Eis freiert schneller zusammen als alle Magie und Stärke es zu brechne vermögen.

Frustriert ziehen sie wieder ab und erreichen die Ruhestätte der Scherbe, die laut Lord Thanos nur ausgeliehen ist. Die Falken sollen als fähigste Helden (und weil es so mit den Teufeln verhandelt wurde, dass nur eine kleine Gruppe diese Prüfung ablegen darf), gegen Strumwind Blaukralle einen riesigen Weissen Drachen kämpfen, ohne ihn und die bei ihm lebeneden Kinder zu töten.

So gehen die Falken los und erblicken nach kurzer Zeit den Schatten eines riesigen weissen Drache, der sich allerdings als Schatteneines menschengrossen weissen Drachen entpuppt. Mit einem „Wo ist denn dein Vater ?“ tritt Siegfried mutig vor und der kleine verschwindet. Die Falken nehmen die Verfogung auf ud stehen plötzlich zwei weiteren kleinen Drachen, drei grossen weissen Drachen und einem riesigen weissen Drachen gegenüber.

Chaos bricht aus, Siegfried, Faine und Gharra werfen sich dem riesigen Drachen entgegen. Sylvia paralysiert systematisch die grossen weissen Drachen. Harlequin setzt dem riesigen heftig zu. Slaigon und Marie schalten vorsichtig im Unbewaffneten Ringkampf die kleinen weissen Drachen aus.

Und tatsächlich schaffen es die blauen Falken auch den riesiegen Drachen niederzuringen. Ein letzter Schlag von Marie betäubt die gigantische Kreatur und der Weg zur Scherbe ist frei.

Freudig bringen sie die Trophäe zu Lord Thanos und wollen nun endlich wissen, was passiert und wann sie endlich wieder mach Hause können. Er sagt es muss nur noch eine Schlacht geschlagen werden, dann sind sie ihn endlich los und können wieder frei sein.

So öffnet die Schicksalhammer ein letztes Portal und alle Schiffe gleiten Hindurch.

Die Reise durch die Ebenen, die graue Öde von Hades

Nach langer Fahrt erreicht die Flotte eine graue, staubige Einöde. Der Himmel ist dunkelgrau mit helgrauen Wolkenfetzen. Der Styx zieht in Schlangenlinien dunkelgrau dahin. Scharfe Felsen ragen hier und dort auf aus dem trostlosen Grau. Alle werden von der Farblosigkeit eingelullt und spüren wie ihre Kraft schwindet.

Weiter entfernt kann man Schlachtenlärm hören und zwischen einigen Hügeln hindurch ist manchmal der Blick frei auf eine gigantische Schlacht zwischen ekelerregenden Kreaturen, die sich in einem scheinbar sinnlosen Gemetzel abschlachten.

Auch wieder werden Expeditionen ausgesandt, doch zu Anfang ist Marie erfolgreich, sie findet intuitiv einen Kristall der über einem Krater schwebt. Diesen schafft sie tatsächlich mit ihrer Waffe zu erangeln, wobei sie auf dem Rand balanciert und sich weit über den Abgrund lehnt. Der Kristall flüstert leise den Weg zu einem Seher…

Also machen sich die Falken auf den Weg zum Seher (hört hier das entsprechende Podcast).
…Schliesslich erreichen sie tatsächlich den Seher, einen blinden Fuchsköpfigen Dämon, der gegen Bezahlung bereit ist, ihnen zu sagn wo sie die Scherbe finden können. Die Falken eklären sich bereit ihn zubezahlen und so erfahren sie, das die Scherbe in der Festung Zellass aufbewahrt wurde, doch diese stürzte in einer grossen Schlacht in die Unterwelt. So muss man dorthin und die nun leere Festung durchsuchen.

Um in die Unterwelt des Hades zu gelangen muss man nach Pluton reisen und dort durch das Bronzene Tor treten. Dies ist von dieser Seite leicht, jedoch kann man nicht zurück da der Cerberus, der dreiköpfige Höllenhund ein Gottähnliches Wesen die Kreaturen der Unterwelt hindert diese zu verlassen. Doch da die Falken ihn gut bezahlen, verrät er ihnen dass man Cerberus mit Honigkuchen bestechen kann um schnell an ihm vorbeizukommen.

So wandern die Falken zurück zur Purgatory und berichten. Daraufhin kann Faine ihre Kochkünste unter Beweiss stellen und backt drei gigantische Honigkuchen die auf Tragen geladen werden und die Expedition begleiten werden.

So ziehen sie los und gelangen auch ohne Probleme durch die trostlose Ebene bis zum Tor. Dieses können sie nur gemeinsam aufstemmen und hiundurchtreten. Dahinter sehen sie etwas weiter weg den Höllenhund. Schnell rennen sie auf die andere Seite und verstecken die Honigkuchen.

Nun machen sich sich auf den Weg zur Festung. Nach einigen Scharmützeln mit einigen Monstern finden sie die Festung und beginnen diese zu durchsuchen, bis sie shcliesslcihin einem Saal die Überreste einer grossen Schlacht vorfinden. Der Raum wird druchsucht, bis plötzlich eine riesige Maschine unter dem Geröll zum Vorschein kommt. Sie ist humanoid, zirka 12m gross und unter ihrer Metallpanzerung glüht es rot. Etwas verdattert und versprengt müssen sie Falken kämpfen ud feststellen, dass diese diabolische Maschine wirklich mächtig ist ein gigantischer Flammenstoss röstet vier der Helden fats bis auf die Knochen und davon bleiben zwei schwer verletzt liegen. Die Waffen von Faine und Siegfried sind nur mässig effektiv. Es scheint Srunden zu dauern und ohne Slaigon würden sie es auch nicht schaffen, aber schliesslich zerfällt die Maschine unter einem schweren Lanzentreffer Siegfrieds.

Nun kann, nachdem die Verwundeten versorgt sind, die Burg weiter durchsucht werden und tatsächlich findet sich die Scherbe in einem Geheifach im Thron. Nun ziehen die Helden schnell zurück zum Tor, denn nicht hält sichhier länger als nötig.

Mit dem Honigkuchen gelingt es auch tatsächlich den Cerberus abzulenken, da Faine hier einen wirklichhervorragenden Kuchen gebacken hat. Und wie die Mäuse verdrücken sie die Falken durch das Tor zurück zum Schiff.

Nun wird abgelegt und es geht weiter der Styx entlang.

Die Reise durch die Ebenen, der Abgrund Teil 2

Später erwacht Harlequin und sein Kopf tut ihmweh vom harten Liegen auf…. einer Metallplatte.

Er sieht sich um und findet sich in einer der Zellen unter der Arena wieder, die er schon vor und zwischen den Kämpfen kennengelernt hat. Schnell schaltet er und sein Blick fällt auf die Zellentür, die offen steht. Kein Laut ist zu hören…

Leise und vorsichtig geht er zur Tür und späht in den Gang hinaus, links und rechts offene Zellen und kein Hinweis auf Leben. Die Fakelhalter an den Wänden sind leer. Vorsichtig geht er weiter und findet nach und nach alle Freunde, sowie Gharry, Axiara und die anderen von der Purgatory. Alle sind desorientiert und verwirrt. Plötzlich ist von draussen ein geräusch von Waffen und Stapfen von Füssen zu hören und nach kurzer Zeit kommt ein Suchtrupp der Purgatory geführt von Marcus Schwarzhand herein.

Als Marcus Schwarzhand nach der Scherbe fragt, gibt Harlequin Auskunft, dass sie auf der 623. Ebene des Abgrunds in der Eisenfestung Elimshavriers zu finden sei. Sie diese aber nicht freiwillig herausgeben wird. So gehen die Helden herunter zum Strand und an Bord der vor Anker liegenden Schiffe. Dei dann kurz darauf in einen aus dem Djungel kommenden, stinkenden Fluss hinauf fahren.

Der erfahreneren Ebenereisenden ist klar, dies muss der Styx sein, der Fluss des Vergessens. Die Wasser sind tödlich und nur wenige, schreckliche Wesen hausen in den Tiefen. Mehrere Tage geht es den Fluss hinauf, bis schliesslich laut den Informationen von Axiara die 623. Ebene erreicht wurde. Dort werden die Falken „gebeten“ nach Festung und Scherbe zu suchen.

Auf dem Weg zum Schloss sehen die Helden 3 Reiterinnen auf flammenden Pferden, die zirka zwei Dutzend Gefangene vor aich hertrieben. Nichts hält Siegfried auf und er greift an. Über die Enfernung muss er erstmal mehrere Treffer von den Zaubern der Nachthexen überstehen, aber er kommt an und spiesst die erste mit einem mächtigen Lanzenstoss auf. Die anderen zwei geraten in Panik und versuchen wegzukommen doch gegen die Schwerter Faines und Gharrys, der mitgekommen ist sind sie machtlos. Harlequin und Sylvia haben allerdings Probleme ihre Zauber scheinen relativ machtlos gegen die Hexen.

Später durchqueren die Falken eine Einöde auf die eisiger Regen fällt. Am Boden sind die Überreste einiger Körper festgefroren und man kann nicht umhin, nicht auf sie zu treten. Dann taucht plötzlich eine rieise Festung auf. Die Falken überlegen lange wie sie in die Festung kommen können und fassen den Entschluss einen Spion zu senden. Während sie anderen ein Ablenkungsmanöver starten.Dieser Spion soll Faine in Gestalt eines Scheusals sein. So wirkt Harlequin den Zauber und ein Angriff wird mit einigen Helden von der Purgatory und Unterstützung durch die Waffen der Doomhammer auf die Wächter an einer Brücke in der Ebene vorgenommen. Die schrecklichen Vernichtungswaffen, die das Feenreich zerstörten feuern jetzt in die Massen von Scheusalen ein Inferno aus den vier Elementen das viele Kreaturen einfach zerfetzt, während die Truppen von Lord Thanos frontal auf die Burg maschieren. Schnell stellt sich heraus, das die Scheusale sich richtig auf einen Kampf freuen und alle harangestürzt kommen, es entbrennt ein wahre Schlacht in der Ebene.

Währenddessen gelingt es Faine in Gestalt des Gorillartigen Wesens an den Wachen vorbeizukommen in die Festung. Sie sieht auf dem Hof hunderte kleiner Scheusale und überall wimmelt es von weiteren in der Luft kreisen fliegende Kreaturen. Bis sie schliesslich hinter einer Tür in den Keller der Festung kommt. Nach weiterem Suchen findet sie einen geheinem Ausgang der sich nur von innen öffnen liess und verständigt per Magie Harlequin von ihrem Fund. Unauffällig schleichen die Helden bis zum Fuss des Felsens auf dem die Burg steht und dringen durch den Geheingang ein.

Drinnen kommt es zu einem Kampf in der Folterkammer und an anderen Orten im Kellergewölbe, wodurch sie einige arme Seelen von der Folter erlösen können. Schliesslich stehen sie vor einer Tür in einen Raum in dem Sylvia mit Hilfe ihrer Kristallkugel einen riesigen Dämon mit Hundekopf, einem menschlichen Armpaar und einem Klauenpaar, sowie eine Dämonin mit Schlangenunterleib und 8 Armen diskutieren sieht. Die weibliche Dämonin scheint die Herrin zu sein und der grosse Dämon ihr General. Ausserdem sind einige Offizere anwesend, grüne schuppige Dämonen die entfernt an Frösche erinnern, sowie ein Geierähnliches Wesen.

Ohne lange zu Zögern machen sich alle Kampfbereit und stürmen hinein. Faine wird von den vielen Attacken der Herrin fast getötet und eine der dämonischen Waffen beginnt in ihrer Brust steckend, sich weiter einzugraben. Seigfried kämpf gegen den grossen Dämon und Marie ist plötzlich auf der anderen Seite und schneidet einigen kleinen Dämonen, die Hilfe holen wollten den Weg ab.
Der Kampf wogt hin und her, am Schluss sind alle Gegner tot, Faine und Siegfried liegen am Boden und Marie ist erschlagen worden. Doch die mächtigen Gebete Slaigons werden erhört und er kann mit seiner letzten Kraft alle heilen. Nun öffnen die Helden die Türen zu den Gemächern der Herrscherin und nehmen alles an sich was wertvoll aussieht. Unter anderem finden sie auchdie Scherbe.

Sie müssen sich beeilen, noch hat niemand etwas bemerkt, alle Scheusale sind immer noch in der Schlacht vor der Burg beteiligt. So kommen alle an Bord, müssen jedoch hören, dass 3 Helden beim Ablenkungsmanöver gestorben sind und ihre Körper nicht geborgen werden konnten.
Alsbald lenkt die Purgatory wieder auf den Styx ein und gelangt mit den Wassern in eine andere Ebene.

Die Reise durch die Ebenen, der Abgrund Teil 1

Angekommen in der weite des Abgrunds, können die Helden von Deck der Purgatory alle möglichen, schrecklichen Kreaturen bei fürchterlichen Machenschaften erblicken. Wieder einmal werden Suchtrupps gebildet um ein möglichst grosses Gebiet dieser Unterebene abzusuchen.

Also gehen die Falken los, über eine felsige Ebene, die unter einer Glutroten Sonne vor sich hinbackt. Schon nach kurzer Zeit bemerken Ragnar und Harlequin drei Schatten am Himmel, die der Gruppe zu folgen scheinen. Sie sehen etwas aus wie riesige Fliegen. Und siehe da es scheinen tatsächlich Späher gewesen zu sein. Hinter einem Hügelkamm kommt den Falken ein grosser Trupp verschiedener Dämonischer Kreaturen entgegen, so in etwa 20 Stück.

Die Falken halten an und machen sich kampfbreit, als plötzlcih das Chaos ausbricht von links und rechts stürmen weitere Kreaturen heran und die Gedanken von Slaigon, Faine und Marie werden von einer seltsamen Kraft angegriffen. Die Helden erwehren sich der einschlagenden Gedankontrollversuche und die anstürmenden Massen werden recht schnell durch Harlequins Zauber dezimiert. Nach einer Weile ist nur noch die Anführerin, eine wunderschöne Succubi übrig und will fliehen, doch ein Zauber von Harlequin macht dem noch einen Strich durch die Rechnung.

Dann kommen die Helden an einen Stein mit Runen darauf, als sei ihn untersuchen wollen, werden die plötzlich von einem Licht verschlungen und tauchen inmitten einer grossen, gemauerten Arena auf. Der Himmel ist hier grünlich blau und die Luft ist schwül. Auf den Rängen sitzen tausende Dämonen und auf einer erhöhten Empore thront ein grosser Dämon mit zwei Mandrillköpfen. Neben ihm eine Dämonin mit Schlagenleib, Menschentorso aber 8 Armen. Die Dämonin spricht, das es zu Ehren ihres Herrn ein Turnier gibt. Der Sieger wird zum Champion ernannt und erhält die Macht eine wichtige Entscheidung zutreffen. Die Verlierer werden sterben. Am ersten Tag gibt es Gruppenkämpfe, danach treten pro Tag immer 2 Gefangene gegeneinander an, bis einer überlebt. Sie haben noch mehr Expeditionen fangen können und haben nun endlich genug Gladiatoren. Jeder von ihnen trägt ein Halsband, welches ihren Gehorsam sichern soll.

Die Helden werden daraufhin in Zellen gebracht, wo sie sich geistig auf ihren Kampf vorbereitne können. Die Auslosung beginnt…

Im ersten Kampf treffen Faine, Harlequin, Slygon, ein Hezrou,ein Frostriese und ein Eisteufel aufeinander, da die letzten drei weiterkommen sind sich die Falken einig und vernichten ihre Gegner.
Die zweite Gruppe umfasst Marie, Sylvia, Siefried, einen Schwertarchont, einen blauen Slaad und einen gehörnten Teufel, auch hier tiumphiren die Helden.

Am zweiten Tag kommen Duelle, hier treffen zuerst Slaigon und Axiara aufeinander, im Nahkamf hat der Priester keinerlei Chance gegen die Tricks der Piratin, als er jedoch anfängt zu fliegen und kleinere Zauber hinabzuwerfen gelingt es ihm schwerverletzt der Piratin den Todesstoss zu versetzen.

Das nächste Duell betreiten Faine und Eclipse ihr Klon, beine umzirkeln sich, belauern sich. Tauschen Schläge aus, heilen sich. Es geht eine Weile unentschieden hin und her, bis dann Eclipses Kraft nahclässt und sie von Faine getötet wird.

Im dritten Duell trifft Harlequin auf Sulaika eine Priesterin der Loviatar. Zauber fliegen durch die Luft, doch auf Grund des starken Glaubens bleibt die Priesterin standhaft, bis sie schleisslich doch einbricht, da die Massen von Kamofzaubern einfach nicht mehr durch ihrer Gebete abzulenken sind.

Schliesslich das vierte Duell Marie gegen Dunja die Jägerin. Einige Pfeile kann Dunja der Mönchin verpassen, aber sie ist so schnell dass die Jägerin verliert. Auch Sylvia und Ragner besiegen ihre Gegner.

Am letzten Tag soll die Entscheidung fallen die übriggebliebenen 6 sollen einmal paarweise kämpfen, danach treten die besten 3 gegeneinander an.

Zuerst muss Faine gegen Gharry ran. Beide bekämpfen sich eher schlecht, hier ein enzelner Angriff dort eine Finte. Die Dämonenkönigin faucht sie an von der Tribüne, dass sie beide sterben werden wenn sich nichtbald echt kämpfen. Gharry entscheidet und bittet Faine ihn zu töten, da sie es schon so oft hätte tun können und er nicht möchte, dass eine so starke Kriegerin durch seine Hand stirbt.

Dann kommt die zweite Paarung. Slaigon unterliegt hier der Macht von Harlequin, der natürlich den Kampf mit einem Zauber eröffnet der den immer noch verletzen Priester tötet. Im Duell Sylvia gegen Marie kennt Sylvia keine Gnade die Mönchin ist noch neu und auf jeden Fall will sie nicht sterben, sie setzt alles ein und gewinnt suverän.

Nun beginnt die final Runde in der treffen Faine, Harlquin und Sylvia aufeinander. Es kommt zu einer Diskussion, das Faine gegen keinen von beiden ihre Waffe erheben will. Sylvia macht klar, das sie kämpfen wird und sei es nur um nicht zu sterben. Plötzlich springt Faine in eine der Fallen in der Arena und tötet sich dadurch selbst. Von den Rängen gibt es nur höhnisches Gelächter. Sylvia und Harlequin machen sich bereit für das Magierduell. Ein Blitz Harlequins wird gebannt und zurückgeworfen, ein weiterer und dann bricht Sylvia plötzlich tot zusammen als der dritte, mächtige Kettenblitz durch all ihre Verteidigung schlägt.

Harlequin wird al sChampion gefeiert und soll nuneintscheiden ob die Armee demnächst gegen Orcus oder gegen Graz’zt loschalgen soll. Völlig übermannt meint er gegen Orcus wäre wohl gut. Harlequin wird aus der Arena entlassen und mit einer wertvollen Krone und einem Zepter ausgestattet, die ihn ls Champion ausweisen.

Er wandert etwas orientierungslos im Dschungel umher, bis er an die Gestade eines Meeres kommt, der Strand besteht jedoch aus kleinen Knochen. Unwillig weiterzugehen rastet Harlequin hier erstmal und schläft tatsöchlich ein.

Die Reise durch die Ebenen, Das Pandemonium

Nach Tagen der Reise im Limbo nimmt die Dichte der Gesteinbrocken zu, bis die Doomhammer und die zwei anderen Schiffe ins Innere eines grossen Brocken eintreten. Der gewundene, gigantische Höhlengang scheint ewig lang und dunkel… Bis man eines Morgens (wenn man es so nennen kann),
eine Veränderung verspürt. Es liegen Schreie und infernaler Singsang in der Luft. Ein grausiges Heulen zerreisst manchmal das unterschwellige gemurmel und die Purgatory wird hin und hergeschüttelt von Sturmböen.

Immer noch fühlen sich der Grossteil der Gruppe unwohl. Und an einem Abend tritt Mersebul, ein Tiefling Magier an Harlequin heran und schlägt vor gemeinsam zu fleihen bevor es zu spät ist. Hier in den Gängen könne man so schnell verschwinden, dass eine Suche unmöglich wird.
Aber der Elf lehnt ab, es sei hier sinnlos von Bord zu gehen da man sichauch verirre und nicht wüsste wohin es geht.

Eine Gruppe von bösen Helden an Bord der Purgatory schmiedet inzwischen Pläne Lord Thanos zu vernichten und die Expedition in die eigene Hand zu bekommen. Sie warten nur auf den richtigen Moment.

Währendessen kann Faine einen verzwifelten Mitreisenden durch viel Güte und Überredungskunst davon abbringen vom Bug der Purgatory auf den kilometerweit unten liegenden Boden zu springen,
es wird entschieden eine Abwechslung zu erfinden, bevor noch mehr Leute solche Gedanke bekommen.
Und so organisieren die Blauen Falken ein Ballspielturnier. Welches konsequent von einem Team aus zwei an Bord reisenden Mönchen gewonnen wird, aber für die meisten eine willkommene Abwechslung bietet. Auch Faine und Gharry nähern sich etwas an, sofern ihre auseinadnerdriftenden Meinungen dies zulassen. Faine merkt, das der Waldläufer es irgendwie schafft im Notfall in ihrer Nähe zu sein.

Sylvie findet viele neue Freunde und gibt sich eine Weile der Ausschweifungen und Fröhlichkeit hin, bis eines Tages…. der Wein an Bord zuende ist. Katastrophe…
Alle sind geschockt, nun treiben sie nicht nur durch frustrierend triste, dunkel Gänge, nein sie haben auch nur noch Wasser, schlechtes Dünnbier, Brot, Pökelfleisch und Schiffszweiback in der Vorratskammer.

Doch bevor grosse Not entsteht, können einige der Priester ihre Götter anflehen um etwas zu Essen zu erschaffen. Nach ein paar weiteren Tagen des Rationierens kommen die Schiffe an einer gigantischen Spalte an, alles hat sich verändert.

Die Reise durch die Ebenen, Limbo, Planar Chaos

Auch die neue Ebene besteht scheinbar aus einem Nicht sin dem Dinge schweben, nur ist hier nicht wie auf Mechanus geordnet, sondern alles fliegt wild durcheinander. Brocken aus Felsgestein krachen in andere aud Eisen. Wasserkugeln schweben bis sei sich mit einer Luftblase vermischen. Alles ist durcheinander die Aussenhülle der Purgatory steht unter einem Dauerbeschuss verschiedener, kleiner Partikel aus Feuer, Wasser, Erde oder Luft.

Faine, Siegfried, Marie und Sylvia fühlen sich alle desorientiert und leicht angeschlagen. Nur Harlquin grinst breit mit unverständlichem Blick. Nach Plan gehen alle nach und nach von Bord um hier im Mix aus reinem Chaos die Scherbe zu suchen. Nachdem Sylvia benahe Feuer gefangen hätte und der Anblick Marie ganz durcheinabergebracht hat, gelingt es Harlquin mit der Kraft seiner Gedanken eine Kugel aus ganz normaler Materie um die Gruppe zu erschaffen.

So kann die expedition ja doch noch starten, zuerst erkunden sie einen Eisberg der im Nichts treibt in ihm finden sie Xerxun Xidret einen halb wahnsinnigen Aspiranten dieses Teils der Enbene. Er versucht sie zu verteiben, aber trotz dass man beinahe von einem Wal erschlagen wurde oder eine Feurwand passieren musste lassen sich die Helden nicht davon abbringen ihn zu befragen. Er beantwortet jedoch keine Fragen und schnell stellt sich heraus, dass er einen Schlüssel zum Ort der Scherbe besitzt. Die Helden können es tatsächlich mit viel diplomatischen Geschick ertauschen.

Nach einigen Untersuchungen im Eisberg findet Harlquin ein Stück eines amorphen Steins er nimmt es an sich, da es scheinbar irgenwohin will. Es weist auf einen Kristall hin, der sich daraufhin in Lava verwandelt, dann in einen Elefanten, eine Energiekugel (in der etwas schwebt), einen Eisbrocken, einen Gorilla, einen Drachen, einen Sumpf, einen Wal, Schleim usw. Harlequin wartet, bis zufällig eine ungefährliche Form erscheint und greift hinein in die Kugel aus Brackwasser und das geborgene Stück fügt sich mit seinem zusammen und formt einen hausdünnen Umhang aus schillernden Farben.

Mit dem Schlüssel gelangen die Falken schliesslich an den Wirbel, der ein Portal zu den Entfernten Reichen darstellt. Sie öffnen den Wirbel um die Scherbe zu bergen. Bevor etwas geschieht haben sie jeder eine eigene Vision:
- Harlequin sieht Marcus Schwarhand und bekommt ein rätselhafte Nachricht, dass er etwas nicht tun soll.
- Siegfried sieht sich gegen eine Übermacht kämpfen und ruhmreich untergehen, aber die Stimmen sagen es sei manchmal notwendig sich auch ohne Ruhm für etwas zu opfern.
- Faine sieht ein weisses Licht und die Stimmen geben ihr zu verstehen, dass sie auf ihre innere Stimme hören soll.
- Ragnar sieht seine chance und er soll sie ergreifen, auch wenn es sein Ende ist.
- Sylvia sieht die Zerstörung der Welt und muss eingreifen und dies zu verhindern sollte der falsche die Macht ergreifen.
- Marie sieht einen Pfad im Dunkel und soll nicht aufgeben und den vorgegeben Weg weitergehen.

Kurz darauf stehen die Falken im Wirbel und sehen die Scherbe vor sich, bewachtvon einer rieisge, Froschartigen Kreatur. Das Wasen hat jedoch spitze Zähne, weisse Haut mit blauen Warzen und ist ungefähr 5m gross. Es entbrennt ein Kampf, bei dem sich herrausstellt, das die Zauber von Harlquin und Sylvia recht wenig Erfolg haben. Ebenso die Attacken von Faine und Siegfried. Nur Marie kann das Wesen problemlos verletzen. Sylvia wird als erste von einem ekligen Spukangriff der Kreatur bewusstlos und auch Siegfried wird schnell ein Opfer. Aber mit Mühe und Not (und nicht unerheblicher Heilung Siegfrieds durch Slaigon) gelingt es den Slaad zu besiegen.

Völlig erledigt und zerrissen entfliehen die Falken dem Wirbel und aktivieren den Kristall um Lord Thanos zu ihnen zu rufen. Sie werden an Bord genommen und die Reise geht weiter. Allerdings können sich die Helden nun etwas ausruhen und über die Vision nachdenken. Die Schiffe verlassen Limbo und gleiten langsam in eine neue Welt.

Die Reise durch die Ebenen, Das Uhrwerk von Mechanus

Die Ankunft in der neuen Welt ist vor allem für Harlequin nicht leicht, im leeren Raum schweben durch eine höhere Ordnugn vorgegeben riesige Zahnräder im Nichts. Alles ist miteinander und untereinander in einer für Sterbliche nicht erkennbaren Aret verbunden und folgt einer Ordnung, die ihm Kopfschmerzen macht.

Während die Expedition sich durch Mechanus bewegt werden alle an Bord der Purgatory befragt, wer die Engelsarmee auf die Spur der Schicksalshammer geführt hat. Da die die es wissen es nicht preisgeben werden alle gefoltert und gedemütigt, aber ohne Erfolg. Lord Thanos vermutet, dass es einer der wenigen guten Helden gewesen sein muss. Aber er braucht sie ja noch und so muss er es bei der Betrafung aller belassen.

Schon nach einigen Tagen kommen die Schiffe an einer Gruppe Zahnräder an, die für die Blauen Falken zum Suchen nach einer weiteres Scherbe vorgesehen sind. So machen sich die Helden auf, danach zu suchen. Sei durchwandern verschiedene Landschaften auf den Rädern Wälder, Gebirge und eine Wüste in der sie ein Mausoleum entdecken. Da sie keine Spur haben beschliessen sie es zu untersuchen. Harlequin wird jedoch von einer mächtigen Kraft am Betreten des Gebäudes gehindert.

Nachdem die Helden dort einige Prüfungen, bei denen sie aus mehreren Türen eine wählen mussten absolviert haben, wurden sie zwar mit einigen Kleinoden belohnt, aber sind der Scherbe keinen Deut näher gekommen. Nur Slaigon ist sehr stolz jetzt einen Streitkolben der Himmlichen Heerscharen verliehen bekommen zu haben, der ihm vom Geist des Ortes zugestenden wurde.

So ziehen die Helden weiter, können sogar die Gefahr einer grossen Gruppe Formyrians ausweichen und seltsamen rollenden Energiekugeln die auf einem Rad wie ein Astrolabrium kreisten. Mit Ragnars Hilfe und viel Kletteraufwand kann Harlequin einen Antimagiebereich durchklettern und gelangt in Besitz eines Planaren Buches, welches viele Dinge der Ebenen zeigt, doch leider auch keinen Standort einer Scherbe.

Schlussendlich gelangen sie auf ein poliertes Zahnrad, in dessen Mitte der Turm des Rhombos steht, auch hier verhindert eine Sicherung, dass Harlequin ihn betreten kann. Im Erdgeschoss ist scheinbar nichts vorhanden, doch schlieslich gelingt es Ragnar und Sylvia die Logik des Ortes zu ergründen und man kann in der Luft prakisch auf einer Kraftfeldtreppe nach oben gehen. Oben sind in den nächten zwei Etagen Logikrätsel mit bunten Feldern in einer Reihe zu lösen, dies gelingt den blauen Falken.

So erreichen sie die Spitze des Turmes, wo sie auf Rhombos, einen alten Zauberkundigen treffen. Ererweist sich als hilfsbereit aber leider auch nachdem der mehrere Tage in seinen Unterlagen geschaut hat, wenig Informativ was die Scherbe betrifft. Aber er warnt die Falken, dass etwas schreckliches passieren wird wenn Lord Thanos seinen Plan umsetzt, da die Scherben zu einen Siegel der Götter gehören, welches diesen den Eintritt in eine Dimesion verwehren soll. Und wo Götter nicht gehen dürfen, sollen doch Sterbliche erstrecht nicht hin.

So kehren die Falken auf die Purgatory zurück, dort erfahren sie, dass ein anderer Suchtrupp erfogreich die Scherbe auf einem anderen Zahnrad geborgen hat. Und so geht es weiter. Die Schicksalshammer aktiviert wieder ein Potal und die drei Schiffe fliegen hindurch, einer anderen Welt entgegen.

Die Reise durch die Ebenen, Die elysischen Felder

Die Landschaft am Ufer ist schöner noch als in Arborea. Die Farben, Düfte und Geräusche die zu den an Deck stehenden vordringen sind intensiver als alles was sie je erlebt haben. In der Ferne kann man eine Felseninsel mit einer leuchtenden Aure sehen, dort scheint der Sitz des Lebens selbst zu sein.

Lord Thanos schickt auch hier wieder Expeditionen aus um eine weitere Tonscherbe zu finden, diesmal soll sie sich im Schloss der Feenkönigin Lumidia befinden. So brechen die blauen Falken auf.

Nach einigen Stunden sieht Harlequin Rauch am Horizont, schnell fliegen die Helden dorthin. Am Ziel finden sie ein Dorf mit zwei brennenden Häusern vor. Schnell reihen sich die Helden in die Eimerkette bzw. es werden Zauber gegen das Voranschreiten des Feuers gewirkt. Von den gebeutelten Leuten erfahren sie, das auch noch drei Kinder aus dem Dorf verschwunden sind. Faine bietet sofort an, nach den Kindern zu suchen.

Nach stundenlangem Suchen werden die Helden fündig und die Kinder, die nur einen Scherz im Sinne hatten werden zurück ins Dorf gebracht. Dort erfahren sie, dass alle fremdem so getestet werden und dass es hier im Elysium nichts Böses und keine Katastrophen gibt.

Aber nun dürfen ihnen die Einwohner auch helfen und so werden sie zur Grenze des Reiches der Feenkönigin gebracht. Die Landschaft ist malerisch, wundervolle Riesenblumen und weichstes Moos wachsen hier und laden zum Verweilen ein. Überall sind bunte Schmetterlinge und prächige Vögel sehen. Die Luft ist erfüllt vom Gesang der Vögel und dem Summen der Insekten.

So kommen sie schliesslich zu einem Feendorf, das ganz klein mitten auf einer Blumenwiese liegt. Dort fragen sie die Feen nach dem Schloss und werden kurzerhand zu einer Audienz bei der Königin gebracht. Feenkönigin Lumidia ist ganz und gar nicht damit einverstanden, dass man die Scherbe auch nur ausleiht, sie wurde ihr zur Verwahrung gegeben und sie nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. So müssen die Falken wieder zum Dorf zurück.

Dort werden Pläne geschmiedet und schliesslich wird ein von Ragner entdeckter Geheingang genutzt um in das Innere des Schlosses vorzudringen. Im Schloss weichen sie vielen seltsamen Fallen (die allesamt eher gefangennehmen als Schaden anzurichten) und gelangen in ein Zimmer mit einem runden Tisch auf dem Blumen verteilt sind. Einige der Helden nehmen eine oder zwei Blumen mit. Dann erreichen sie einen Lichtduchfluteten Raum in dem eine Blütenkrone schwebt.
Schnell wird auch hier Ragnar fündig und öffnet einen Geheimgang der in die Schatzkammer führt. Unter dem strengen Blick von Faine durchsuchen die Helden die Schatkammer, ohne die Scherbe zu finden und ohne einen einzigen Edelstein einzustecken.

Nun gehen sie zurück in einen vorherigen Raum in dem diverse Dinge stehen, nach langem Überlegen kommt Harlquin dahinter, dass man sich mit dem einen Staub verkleinern und mit einem Gegenmittel vergrössern kann. Nachdem der Elf nochmals in den Raum mit der Krone gegangen ist und diese berührt, löst er den Alarm aus.

Von überall her hört man die Flügel der Feen. Da keine Wahl bleibt verkleinern sie die Helden und sehen nun in dem einen Blumenkübel einem Pilzkreis, der magisch zu sein scheint. Sie erklimmen den Topf und als sie im Kreis stehen erscheint eine Brücke zu einem anderen Pilzkreis der in einem Raum hinter der Wand steht. Die Falken können auf diesem Weg einfach durhc die Wand gehen. Im anderen Raum benutzen sie das Gegenmittel um wieder gross zu werden.

Der Raum ist von Ranken umschlungen und es gibt sowohl die Tonscherbe als auch ein kleines, unschuldiges Mädchen jeweils in einer Pflanzenmenbran eingeschlossen. Misstrauisch schaut Faine sich das kleine Mädchen an und erstarrt als sie eine Aura des dunkelsten Bösesen an ihr wahrnimmt. Nun machen sich alle an die Untersuchung der Membran um die Scherbe. Dabei erscheinen die Wächter: ein Engel und einige andere himmlische Truppen.

Sie machen den Falken klar, das sie die Scherbe mit ihrem Leben bewachen müssen und ihren Schwur nichtbrechen können. Aber sie wären bereit zu kämpfen und wären auch nicht nachtragend, da nur alle ihre Pflicht erfüllen. Faine will jedoch um keinen Preis einen Kampf und überzeugt einen der Sendboten des Himmels die anderen zu informieren um Lord Thanos Schiffe anzugreifen und so den Plan des Lichs zu vereiteln.

Stundenlang pasiert nichts, die Helden hoffen auf den Erfolg der Himmelstruppen. Plötzlich hören sie draussen Explosionen und Aufruhr. Und nach einigen Minuten zersplittert die Decke des Gewölbes und ein Golem greift nach der Scherbe und nimmt sie an sich. Draussen sehen die Helden die Verwüstung: Die Schicksalshammer hängt wie ein drohender Schatten über dem einst blühenden Tal und von ihr lösen sich Feuerbälle, Eiswinde, Blitze und Säurewellen die auf die Feen und ihr schönes Reich niederregnen udn alles verwüsten. In Pfützen voll ätzenden Schleims sind die Überreste einiger Wachen nur noch an den kleinen Hellerbarden zu erkennen und woanders stehen Tiere eingefroren auf einer von schnee bedeckten Wiese.

Und durch alles trampeln die Golems, zwölf an der Zahl, beinahe 10m gross zermalmen sie Blumen, Grass und Mauerwerk unter ihren Sohlen. Die Falken werden an Bord zitiert und Lord Thanos sagt zu ihnen: „Das kommt davon wenn ihr versucht gegen mich zu arbeiten. Fügt euch und es geschieht keine unnötige Gewalt. Lasst euch das nun eine Lehre sein.“

An dem Abend bricht Faine zusammen und weiss nicht ob sie recht gehandelt hat. Sie erbittet ein Zeichen von Lathander. Als sie am nächsten Morgen aufwacht findet sie eine Träne aus klarem Diamant und sie weiss das sie damit eine Seele retten kann. Allerdings darf diese Person nicht wissen, das sie die Träne erhalten hat und auch nicht wer sie ihr gegeben hat.

Nach diesem Ereignissen beruhigt sich alles etwas und die Schiffe machen sich abflugbereit. Die Schicksalshammer öffnet ein Portal mit den am Bug befestigten Konrukten und nacheinander
schweben die Schiffe hindurch in eine neue, andere Welt.

Die Reise durch die Ebenen, Lichtungen von Arborea

Die Landschaft am Ufer des Ozeanus ist idyllisch und schön. Fruchtbares Land erstreckt sich bis zum Horizont. Unter den bösen Wesen macht sich ein Unmut breit, während sich die guten Helden von nie geahnter Kraft erfüllt finden.

Am nördlich Horizont ist ein riesiger Berg zu sehen, dort oben auf dem Gipfel sollen Götter leben, so sagt man. Gemächlich treiben die Schiffe dahin bis erstmals festgemacht wird. Nun werden die ersten Expeditionen ausgesandt, auch die blauen Falken. Sie sollen die Festung des Riesen Brukka finden, in dieser soll sich eine Tonscherbe befinden auf der eine Rune eingraviert ist. Diese Scherbe soll von einer starken, magischen Aura umgeben sein.

Nach einer Weile des wanderns im lauschigen Wald, hört Ragnar einen Singsang. Nach kurzer Zeit entdecken die Helden eine Gruppe von 25 satyrähnlichen Wesen, die ein Fest feiern.
Ragnar, Siegfried, Slygon und Sylvia nehmen kurzerhand daran teil und sind wie in Trance gefangen.

Mit sanfter Gewalt gelingt es Harlewuin und Faine ihre Kameraden vor dem Hundertod zubewahren, denn die Speisen die bei diesem endlosen Fest gereicht werden sind nur Illusion. Zwar haben Ragner, Siegfried, Slygon und Sylvia einige Blessuren davon getragen und sind agr nicht begeistert, aber am nächsten Tag sind sie froh das es so gelaufen ist.

Später am Tag entdecken die Kameraden ein kleines Dorf, dort treffen sie auf freundliche Menschen, Hektor der Anführer erzählt ihnen, das das Reich der Riesen auf einer Insel der Unterbene von Arborea, bekannt als Ossa, liegt. Sie müssen nur den Fluss Ozeanus weiter hinab fahren. Dankbar verabschieden sich die Falken von Hektor und kehren zurück.

Es vergehen wieder einige Tage, an denen die wundervolle Landschaft von Aborea an den Schiffen vorüber zieht. Bis dann der Ozeanus sich in ein riesiges Meer ergiesst. Von einem vorbeikommenden Schiff erfährt sie Expedition von der Position der Insel der Riesen.

Wieder werden Expeditionen ausgesandt, da die Insel riesig ist. Nach kurzer Wanderung treffen dei Falken auf eine Gruppe von Feueriesen, die von einem Gespensterriesen geführt wird.
Die Riesen haben 3 Gefangene und fordern die Helden auf sich zu ergeben. Es kommt zu einem wilden Kampf in dem Sylvia und Harlequin die unangenehme Begegnung mit der geheinnisvollen Teleportationskraft des Gespensterriesen und danach mit seinem weniger geheimvollen, riesigen Schwert machen. Es gelingt jedoch die Feuerriesen zu töten und den Geisterriesen gefangen zu nehmen.

Der Geisterriese führt die Falken zur Festung von Brukka. Dort anmgekommen werden sie in den Thronsaal geführt, wo 6 Geisterriesen in einer Horde von anderen Riesen Spalier stehen zum Thron von Brukka, dem König aller Riesen. Siegfrieds unermüdlicher Sprachgewandtheit ist es zu verdanken, dass man sich einigt die Scherbe gegen eine Gebühr zu leihen. Zu den toten Feuerriesen sagt der König nur: „Die kosten 3000 GM das Stück“ und der Fall was erledigt.

Höchst erfreut liefert Lord Thanos einige Sklavinnen und magiosche Gegenstände bei Brukka ab und darf die Scherbe mitnehmen.

Nun fehlen nur noch 8 weitere Scherben wird den Falken mitgeteilt und so bricht die Expedition auf die Ebene von Arborea in Richtung des Elysiums zu verlassen. Dazu wird die Abkürzung gewählt, da die Schiffe aus Stahl und verzaubert sind, sollten die die Balastungen ertragen können. Und so nimmt die Flotte Kurs auf die Caryptis.

Nach einigen Tagen erkennt man den gigantischen Strudel, der alles in die Tiefe reisst im Wasser. Die Flotille nimmt direkt Kurs darauf und wird in die Tiefe gezogen. Alle an Bord werden herumgescheudert, aber die Schiffe halten stand. Nur ein kurzer Wassereinbruch, der zwei Riesenkraken in die Purgatory spült ist das einzige Problem. Die Falken schaffen es die Kreaturen zu töten und nachdem die Schiffe aus dem Strudel herausgefallen sind und wieder auf dem Ozeanus im Elysium treiben. Werden die Kraken zu Calamaris verarbeitet.

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